Aktuelles

Hallo liebe Bloggerinnen und Blogger,

life is more …

22.5.2019

Ich geb es zu, ich hab vorher etwas gespoilert und mir die Folge 5 auch noch mal angeschaut. Das Ende ist schlüssig und auch versöhnlich. Wirkt trotzdem ein bisschen hingebogen. Die Charaktere spielen es zum Ende nicht so ganz erwartbar. Und dass alle von Denarys Wegbegleiter und Verehrer, Jons Tat (nur er konnte es tun) einfach so akzeptieren ohne großen Aufstand am Schluß, ist etwas surreal. So als wäre eigentlich allen klar gewesen, dass es so endet. Aber warum mit einem Mord? Ich glaube es hätte auch eine friedliche Lösung gegeben. Wenn Jon nicht so zögerlich gewesen wäre, hätte seine Liebe sie zähmen können. Das Massaker verhindert werden können, aber dieses märchenhafte Ende war wohl nicht zeitgemäß.

20.5.2019

Ja, ich gebe zu und das ist eigentlich immer so bei GoT, schaut man die Folgen noch einmal an, entdeckt man mehr Qualität. Insgesamt ist manches doch nicht so schlecht geraten als es zunächst aussah, aber die Macher setzten ein bisschen zu viel Mitdenken voraus, zumindest bei der Maße der Fans, fürchte ich. Manche Szenen sind nur die Essenz aus der Vorgeschichte und werden nur, wenn man sie mitdenkt, logisch und doch nicht so daneben. Trotzdem denke ich, man hätte es etwas besser machen können, flüssiger und kraftvoller. Aber wer es besser kann, werfe den ersten Stein. Ich weiß, ich hab auch schon geworfen, aber nur Kiesel und die waren auch nicht ganz unberechtigt. Das Finale darf mich trotzdem überraschen.

15.5.2019

Gut, ich bin wirklich etwas desillusioniert was GoT angeht. Die Charaktere verblassen in einseitigem Zorn und Rache oder wie im Fall von Jon Schnee in einer merkwürdig melancholischen Teilnahmslosigkeit. Irgendwie zeugt das für mich nur von Ratlosigkeit der Produzenten, wie sie das Epos stilvoll beenden können. Es wird einfach nur abgearbeitet was noch passieren musste, aber ohne Fantasie. Sehr, sehr schade und ich bin mir ganz sicher, dass es daran liegt, das es keine echte Vorlage des Autors mehr gibt. Aber das wäre doch alles in zwei Jahren Produktionszeit noch möglich gewesen. Da hätten die vielen Fans schon alleine kerativere Ideen gehabt.
Offenbar hat man aber viel Zeit und Geld nur darauf verschwendet, aufwendige und möglichst brutale Kampfszenen zu drehen. Auch hier hätte der letzten Staffel etwas mehr, ich sagte es schon, scharfzüngige Dialoge (nicht so müde: was ich dir schon immer sagen wollte) gut angestanden. Sorry, ich hab schon fast keine Lust mehr auf das Finale, weil ich auch da nur noch ein großes Gemezel erwarte und da frage ich mich, was soll uns das dann sagen? Außer dass es vielleicht ein authentisches Bild dessen ist, was im realen Mittelater abging? Ein bißchen mehr Märchen und der Sieg des Guten wäre schon schön gewesen. Dass alle Menschen nur böse werden, wenn sie Macht haben, ist irgendwie nicht so recht das, was man hören will (auch wenn es vielleicht realistischer ist) in Geschichten und man fragt sich warum diese Illusion über sieben Staffeln aufgebaut wird, wenn man nicht auch ein bisschen Moral daraus ziehen darf. So ist das Ende doch nur frustrierend. Wie die Wirklichkeit in unserer sterbenden Welt.

13.5.2019

Ok, ich war zu ungeduldig, zu stürmisch in der Seele, aber was war das wiedermal für ein absurder Break! Mein Leben ist voll von verlorenen Hoffnungen und ich fühle zwar Mitschuld, aber verstehen kann ich es doch meistens nicht. Menschen sind in ihrem Denken manchmal so unberechenbar verschieden. Akzeptieren aber selten die Verschiedenheit und Vielfältigkeit des Anderen. Ich weiß nicht, wieviele Gedichte habe ich darüber schon geschrieben, aber es erwischt mich trotzdem immer wieder kalt 😦

8.5.2019

Na gut, Folge 4 setzt die Frage nach dem „was ist meine Mission“ in den Fokus jeder Hauptfigur und damit der eine oder andere diese Verwiklichen kann, kommt es jetzt noch zu den entscheidenden Opfern. Auffällig ist und fast schon etwas verkrampft, dass es keiner weiblichen Hauptfigur erlaubt wird einfach glücklich zu werden. Sondern sie müssen Stärke ausstrahlen, bis hin zur Verbitterung. Und offenbar läuft es doch darauf hinaus das die Drachenkönigin stirbt, im großen finalen Kampf mit der dann ebenfalls fallenden Löwenkönigin. Damit Jon, der bescheidene wahre Held, König werden kann. Aber irgendwie doch etwas simpel und kitschig. Ich hoffe es gibt wenigsten noch ein paar kleine Überaschungsmomente, viel Zeit bleibt den Machern, in den verbleibenden zwei Folgen, nicht mehr.

6.5.2019

… ist immer wieder erstaunlich, wie sich der Blickwinkel verändern kann, wenn man gute Bücher oder Filme liest/sieht. Jedenfalls mir geht das so, bin mir nicht sicher ob allen, denn wenn ich manchmal Bücher empfehle, werden sie seltsamerweise von anderen nicht genauso wahrgenommen. Sind einfach viele Menschen schon so versteinert in ihrem Weltbild? Dieses Eindruckes kann ich mich nicht erwehren.
Es gibt viele Beispiele in letzter Zeit, das Neueste ist aber die Biographie von Bert Trautmann, der als Kriegsgefangener in England zur Torwartlegende wird.
Läuft auch gerade in den Kinos. Das Besondere für mich dabei ist, dass er seinen Lebensweg erzählt, der genau in der Zeit spielt in der auch mein Vater aufgewachsen ist. Nationalsozialismus und Krieg. Es gibt einfach sehr viele Parallelen. Mein Zeitbild ist dadurch stark geprägt und mein Vater hat ja ebenfalls aufgeschrieben (s. auf meinem Blog lucastoryteller) was er erlebt und daraus reflektiert hat. Aber er hat auch viel weggelassen und das erfahre ich jetzt und es macht was mit mir.

2.5.2019

… ok, besonders Folge 3 von Staffel 8 GoT, muss man sich, glaube ich, mehrmals ansehen um alle entscheidenden Szenen zu verstehen, vor allem, weil vieles in zu schneller Bildfolge gezeigt wurde und zudem noch in Dunkelheit und Nebel. Die erdrückende Aussichtlosigeit des Kampfes gegen lebende Tote, kam gut rüber, erdrückte aber auch etwas den Spaß in und an der Serie. Etwas mehr Galgenhumor in den fast völlig fehlenden Dialogen, zur Auflockerung, wäre nicht schlecht gewesen. Für mich einfach etwas zu dramatisch und dann aber am Schluß zu simpel in der Lösung. Welche Rolle hatte Bran dabei genau, außer nur Lockvogel zu sein und das Arya das gelingen würde war doch sehr unsicher, sie hätte vorher mehrfach umkommen müssen. War der Sieg also nur Glück? Oder hat Bran das schon vorhergesehen, genau so und blieb daher so gelassen/teilnahmslos im Finale? Gut, es starben ein paar Nebenhauptrollen, aber niemand wirklich wichtiges, schade. Da hätte ich von den Machern etwas mehr Mut erwartet, z.B. dass die Drachenkönigin fällt. Warum nicht? Denn so bleibt die Thronfolge weiter arg kompliziert.

30.4.2019

… alles neu macht der Mai. Naja mal sehen und es war wirklich nicht alles Alte schlecht. Aber je älter man selbst wird, desto mehr hängt man ja an Traditionen und verklärt die Vergangenheit. Sich davon frei zu machen ist echt schwer! Auf die Jugend zu zu gehen ist wichtig, besser noch zu tanzen, zum Beispiel in den Mai ;O)

25.4.2019

have more fantasy in life
Manchmal dauert es etwas, bis man sich klar darüber ist, was man auf die Haut schreibt. Was ich Euch immer sagen will, in meiner unendlichen Weisheit, ist dass man nur glücklich ist, wenn man nicht stehen bleibt, sondern seiner Phantasie immer freien Lauf lässt, etwas ausprobiert, sich etwas traut … z.B. die Seele zu schreiben auf die Haut.

24.4.2019

Ich weiß ja nicht, wie es Euch ergangen ist, aber auch die zweite Folge der letzten Staffel von GoT war ziemlich enttäuschend. Denn wieder kam es kaum zu Handlungen, sondern nur Dialoge und Begegnungen der Figuren, die zum Teil bisher gegeneinander gekämpft haben und nun sich zusammenraufen müssen. All das hätte man in zwei Szenen zusammenfassen und bereits zum Abschluß der letzten Staffel zeigen können. Das ist bisher echt eine Sendezeitverschwendung! Es war auch wieder nix Überraschendes dabei, niemand der aus der Reihe tanzt, was Unerwartetes macht, eben genau das, was GoT bisher ausgemacht hat. Ich bin leider sehr pessimistisch, nach diesem misslungenem Auftakt.

Nachtrag zur ersten Folge, das Bron, der zwar immer käuflich, aber ansich bisher ein sympathischer Nebenheld war, sich da scheinbar ohne Widerspruch als Meuchelmörder für die Brüder der Königin anheuern lässt, hat mir auch nicht gefallen. Es passt einfach nicht zum bisherigen Charakter der Figur. Seltsamerweise wird dieser Strang auch in der zweiten Folge garnicht mehr verfolgt?!

Im Gegensatz zum Film scheint es im Leben nicht so leicht zur Versöhnung zu kommen,
Neid, Hass, Missgunst allerorten. Dafür müssen Menschen sterben, manche sogar selbst gewählt. Geht der Irrsinn denn nie zuende? Irgendwann, so Ende des letzten Jahrtausends, dachte man doch, wir seien auf dem Weg zu einer vernünftigen Welt?
Aber das genau macht den Menschen offenbar Angst …

17.4.2019

Ich war ehrlich gesagt etwas entäuscht von der ersten Folge der 8. Staffel von GoT,
war wie ein Samelsurium der nur noch nicht gezeigten Szenereste der Staffel 7, erfahren hat man nix Neues, was nicht schon zuvor spekuliert wurde oder durchgesickert ist.
Wie ging es Euch? Irgendwie wirken die Charaktere auch alle etwas ratlos, wie es jetzt weiter gehen soll. Hoffentlich ist den Machern wirklich noch was Originelles eingefallen, außer dem spektakulären Endkampf, der ja unvermeidlich scheint.

16.4.2019

Zum Glück ist der Brand gelöscht! Notre Dame, wäre ein herber Verlust gewesen für das Vermächtnis der Menschheit. Natürlich wird es auch jetzt nicht mehr original wieder auferstehen können und ganz bestimmt sind in den Kriegen der Menschheit bisher, schon viele historische Bauwerke versunken. Aber es ist, ob man religiös ist oder nicht, doch schmerzhaft, soetwas mitanzusehen. Es heißt auch reflexartig, Geld soll man spenden und Super-Reiche haben bereits viel Geld zugesagt (für ihr Seelenheil?). Das ist schön, nur fragt man sich, hätten sie mit diesem Geld auch sonst Gutes getan?! So viele Menschenleben stehen in Flammen (sind in Not), wer löscht hier oder hilft beim Wiederaufbau ihres Lebens? Es bleibt auch die Frage, ob diese alten Bauwerke nicht ohnehin vor solchen Katasthrophen (oder vor Terror) schwer zu schützen sind. Erstaunlich, dass sie nicht öfter in Flammen aufgehen.
Wie das leben vieler Menschen. Die Gelbwesten werden ähnlich denken …

15.4.2019

Über das Wetter könnte man ja immer schreiben, ein ungewöhnlich kalter April. Jedenfalls wenn man ihn mit den letzten Jahren vergleicht. Aber das innere Wetter ist ebenso spannend. Lasst Ihr Euch beim Schreiben davon treiben? Schreibt ihr besser und mehr wenn ihr leidet? Ich glaube jedes besondere Gefühl, ob Schmerz oder Glück, kann sehr produktiv sein. Wenn es mir gerade gut geht, ich nur zufrieden bin, finde ich dafür selten Worte. Obwohl dieser Zustand es doch auch mal verdient hätte oder? Der Mensch braucht aber offenbar seine Unzufriedenheit, er brauch sein Aufregung/Erregung um sich weiterzuentwickeln. Zufrieden zu sein bedeutet auch aufgeben und doch möchten wir uns auch mal zurück lehnen können, aufgefangen werden, aber nie lange.

Kleiner Hinweis! Eigentlich mache ich es falsch, ist Euch bestimmt schon aufgefallen, ich schreibe immer das neueste Gedicht ans Ende der Datei … weiß auch nicht warum, ist manchmal so, wenn man etwas von Anfang an falsch angefangen hat, bleibt man auch dabei. Wäre auch zu mühseelig das zu ändern jetzt. Müsst ihr mit leben, wie ich auch :O)

10.4.2019

Wer es noch nicht entdeckt hat, auf meinem zweiten Blog lucastoryteller, kann man mein „großartiges“ Fantasy-Epos mitlesen, „Drachentränen & Feenkrone“ – bereits das Buch 1 ganz und Buch 2 zur Hälfte ist dort veröffentlicht. Über Kritik und Anregung würde ich mich sehr freuen.

8.4.2019

Vorfreude auf GoT! Bei Euch auch? Am 15.4. (nächsten Montag!!!) kommt das Finale. Ich stehe ja sonst überhaupt nicht auf Serien, insbesonder nicht, wenn es alle schauen. Aber „Game of thrones“ ist vergleichbar mit Harry Potter, hat einfach ein abgehobenes und durchgehend gutes Niveau, bei den Bildern und Texten/Dialogen. Die Bücher hab ich auch alle gelesen, aber noch selten eine so gute filmische Umsetzung gesehen, bei Fantasy. Vergleichbar nur mit Herr der Ringe und Der Hobbit.

7.4.2019

Hab die Seite heute endlich upgedatet, also gibt es jetzt eine eigene Adresse: lucaliteratura.blog :O)

Wenn es regnet hilft nichts besser als Musik für die Seele. Ich probiere da gerne was Neues aus, browse durch meine i-tunes :O)  … oft inspirieren mich auch follower hier oder Friends bei Facebook … wenn diese Social Media Welt was gutes hat, dann das man Dinge/Anregungen erfährt, die man sonst nicht entdeckt hätte und das gilt für alle Bereiche des Lebens ;O)

4.4.2019

Heute starte ich meinen live Blog – also außer der Poesie, möchte ich Euch hier über aktuelles in meinen beiden Blogs informieren – also was gibt es Neues und/oder auch meine Gedanken, Überlegungen zu aktuellen Themen, Geschehnissen, die ich nicht in Poetry verpacken will, oder auch ergänzend… ich freue mich über Beiträge.

Mein Prosa Blog lucastoryteller würde sich auch über mehr Follower freuen! ;O)

Hallo Welt!

und hallo an alle Bloggerinnen und Blogger.

Mein Name ist  Ludger Christian Albrecht ( LuC A. )
Ich lebe und arbeite in Freiburg im Breisgau.
Dieser BLOG besteht seit dem 27. Mai 2010, auf WP seit 2015.

Ihr findet hier ganz aktuelle lyrische Texte, aber auch ältere Werke. Wenn Ihr daran teilhaben wollt, seit Ihr herzlich eingeladen zu lesen und auch zu kommentieren.

Seit Ende 2018 gibt es nun meinen zweiten Blog: lucastoryteller, auf dem ich auch Prosa Texte veröffentliche.

Manchmal habe ich einzelne Bereiche geschützt, wenn ihr daran Interesse habt sie
regelmäßig zu lesen, fragt mich einfach nach dem Passwort.

Lauscht doch auch meinem Gezwitscher auf Twitter unter „LucaPoetry“ und „MagicPoetry“ :O)

Außerdem sind einige meiner Prosatexte auch als Ebook (an)lesbar, auf der INDI- Literaturplattform www.BOOKRIX.de.

Schaut doch mal rein, ihr findet mich auch hier bei Suche unter luca10.
Ich schreibe dort auch Prosa unter den Pseudonymen: luca und/oder Joos Beer oder Alwin Jon Maler

Auf Facebook seit Ihr auch herzlich eingeladen Euch mit mir anzufreunden und in meiner Seite MagicPoetry stell ich Euch neue politische/gesellschaftskritische und immer auch poetische Texte vor.