Aktuelles

Hallo liebe Bloggerinnen und Blogger,

life is more …

Hier findet ihr immer meine aktuellen Gedanken zum Tag, Leben und Lieben.

2019

Freitag der 13. Dezember

Der Tag beginnt verschlafen, wieder kranke Kolleginnen und Kinder, dem Alltags-Irrsinn seit Jahren, kann man besonders heute nicht entrinnen. Aber hab mir trotzdem vorgenommen im neuen Jahr, mit dem Ende des Jammerns zu beginnen. Nur, wie soll das funktionieren, wenn ich mich auf niemanden kann verlassen, außer auf mich selbst? Wer würde da nicht die Geduld verlieren. Egal wie oft wir uns aktualisieren (Update, Update, Update!)

11. Dezember

Nun habe ich tatsächlich eine neue Seite WortKunst freigeschaltet. Ich hoffe Euch also dazu anregen zu können, mir künstlerische Beiträge zu schicken :O)

10. Dezember

Wen es interessiert, habe die Tage die Korrektur meiner Fantasy Sage „Drachentränen & Feenkrone“ wieder aufgenommen. Die ersten 5 Kapitel von Buch 1 sind schon überarbeitet. :O)

Zum Mitlesen auf: lucastoryteller

9. Dezember

Interessant, manchmal gibt es ewig keine neuen Kontakte im Netz und dann wieder kommen plötzlich ganz viele. Und dabei geht es zum Glück auch mal um die WortKunst. Wir werden sehen, vielleicht mal eine ohne Trip :O) Jedenfalls fände ich das Einrichten einer Kunstseite wirklich spannend. Danke für die Anregung!

6. Dezember „Nikolausi :)“

Eure kindliche Freude berührt mich und auch die Männerrunde bei Glühwein ist eine nette Tradition, wenn ich sie am Leben halte. Das ist die Krux! Egal ob Freunde, Nachbarn oder Kollegen oder Frauen, warum bin ich der Einzige dem das wichtig ist. Oder bin ich nur ein Stresser?! Denke ich so anders wie ihr? Ist das purer Egoismus von mir? Wenn ich gerne auch etwas hören möchte, Gefühle?! Das es Euch auch wichtig ist. Ist doch immer das selbe und langsam zweifle ich daran ob meine Welt nicht die falsche ist, denn ihr lebt irgendwie alle in einer anderen.

2. Dezember

Eigentlich dachte ich, schon alles gehört/erlebt zu haben, aber jede ist scheinbar wieder noch verrückter. Dieser total fehlende Sinn dafür, bei offenbar den meisten Frauen, wie ihre Worte und Handlungen von Männer wahrgenommen werden, lässt mich immer wieder fassungslos zurück. Und das hat nicht nur damit zu tun, das Männer nur an das eine denken. Ich glaube ihr müsst alle noch mal Harry & Sally schauen.

26. November

Ein Jahr vorbei was ich versuchte zu halten und doch verlassen hab und trotzdem immer in mir bleibt, ist viel Erinnerung, Bedauern und Befreiung auch. An jede die mein Herz hatte und noch dort ist … Ich halte immer fest und schaue doch, wieder zu neuen Horizonten, denn alle, wenn auch gestern erst gekannt, sind die Begegnung wert. Wenn sie auch immer wieder, mein armes Herz noch mehr beschwert.

22. November

Ich bin mal wieder gespannt und doch skeptisch schwarz/weiß, nur in meiner verborgenen Seele bunt. Dabei selbstkritisch genug? Wer weiß das schon. Sicher gibt es bessere, die cleverer sind und nicht so viel von sich preis geben im Netz und Leben. Aber ich finde, man muss darüber reden. In echt ist eben was ihr Ehrlichkeit nennt, all zu oft betriebsblind und verletzt nur, auch im Schweigen.
Davon müssen wir weg kommen. Vielleicht lernen wir im Schreiben und Leiden irgendwann wirklich ehrlich zu sein. Aber sicher bin ich längst nicht.

21. November

Immer wieder neu, liebe heimliche Mitleser und Fans. Wer nicht in meiner Welt lebt, der sie nicht versteht. Schon klar! Dafür muss man mit mir einen trinken gehen, dann kann man in meine schwarze Seele sehn. Aber ihr könnt auch immer die Weiße aktivieren. Miteinander reden, begegnen ist der Schlüssel gegen alle Vorurteile.
Handeln wir doch danach und verstellen uns nicht länger.

19. November

Natürlich ist ein Ausdruck der neuen digitalen Gesellschaft auch die Vielfalt der Möglichkeiten. Vermutlich sitzt schon wieder ein Neuer auf Deinem Beifahrersitz. Gerade wir Männer, stehen da ja Schlange. Vermutlich ist das seit Jahrzehnten aufgestaut. :)))

Doch beide Geschlechter, sollten wir versuchen die Tiefe nicht zu verlieren, egal ob in Freundschaft oder Liebe, denn nur dann ist es auch besonders.

15. November

Und die Netzkultur ist natürlich ein Abbild unserer aktuellen Kultur. Das eine beeinflußt gerade rasant das andere. Ich bin da ja eigentlich bisher immer sehr positiv gewesen, da ich das freie Schreiben im Netz schließlich selbst sehr gut finde. Aber die Vielzahl der eitlen Selbstdarsteller/innen, auf die man inzwischen trifft ist sehr bedenklich. Mann/Frau hört nur noch sich selbst und lässt sich eben im Gegensatz zum Austauschgedanken, nicht mehr auf den anderen ein, die Disskusions- und Streitkultur geht uns verloren. ( Hoffentlich nicht auch die Demokratie, die genau das eben braucht! )

Man kann die andere Meinung ja jederzeit bequem abschalten. Und dieses Verhalten färbt auf die Realität ab. Nicht zuletzt in dem, wie wir Beziehungen finden und pflegen wollen. Niemand kämpft mehr um die Liebe, Freundschaft des anderen, kommt ihm entgegen oder hält auch mal Fehler aus.
Der nächste mögliche Freund, Geliebte ist ja nur einen Klick weit entfernt.

Ok, ich bin selbst nicht frei von diesem Reiz und der Selbstverliebtheit, aber mir dessen wenigstens bewusst und versuche gegenzusteuern, mich immer ganz einzubringen, mir Zeit zu nehmen, um das Schöne dem ich begegne wirklich zu erkennen und wenn es passt, auch festzuhalten und wertzuschätzen. Mindestens aber, es gleichberechtigt zuzulassen.

14. November

Also, da muss ich jetzt hier echt was los werden zur Netzkultur, hatte gestern wieder so ein Beispielerlebnis. Wenn man einen persönlichen Blog veröffentlicht und dort nach Aufmerksamkeit heischt, auch auf Kosten anderer, bekommt man natürlich nicht immer Zuspruch. Wenn man aber dann zwar austeilen kann (an die ach so dummen, bösen Männer), aber selber keine Kritik verträgt, ist das schon entlarvent armseelig. Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein, echt.

12. November

Habe mir das, was mir schon lange als Symbol des ewigen Dilemmas der Liebe bewusst ist, jetzt auch endlich auf die Haut geschrieben:  Dein Glück muss in Bewegung bleibenyour luck must keep moving.

Nur wenn wir das Glück nicht einsperren, hinter selbst gewählte Schranken, wenn wir nicht vor Angst erstarren, sondern uns aufeinander zu bewegen, können wir dauerhaft glücklich sein.

Der Fuchs lässt den Schmetterling also, trotz seiner Sehnsucht, frei fliegen und fängt ihn nicht ein … nur dann will er vielleicht irgendwann von selbst bei ihm sein.

post scriptum: Für diese Erkenntnis hab ich alter Narzisst, lange gebraucht 😦 … mal sehen ob ich auch langsam lerne es auszuhalten, gegen meinen Geltungsdrang und meine stete Kränkungsneurose.

… leider hilft mir ja KEINE dabei. Aber klar, ihr habt alle Eure eigenen, inneren Schlachten zu schlagen.

8. November

Heute weiß ich, ich bin auch ein Flatterherz (Danke dafür, liebe Bloggerkollegin!), vielleicht mag ich darum Schmetterlinge so gerne ;O) ich dummer alter Fuchs.

7. November

Tja, zu früh gefreut, zu schnell, zu viel gewollt. Bleibt mir mit den platten Weisheiten vom Hals (Blog). Liebe sei einfach, das sagt ausgerechnet eine Frau. Es gibt nix komplizierteres als Frauen und ihre Gefühle. Das macht sie auch besonders und oft begehrenswert, nicht das mich einer hier falsch versteht, aber, aber, aber !!!

Und wenn sie dann mal was lernen würden daraus!

6. November

Ja, bla,bla, werdet ihr sagen. Aber er ist ein ewiger Glücksritter und keiner sonst nimmt das Leben so leicht und doch im Herzen so schwer. Keine Ahnung, wie das geht einher. Vermutlich hab ich es nicht verdient, weil ich zu sehr ein Spieler bin. Aber, schaut man sich um, wer kriegt es besser hin? Keiner eigentlich, die Psyche ist unsere ewige Achillesferse! Ob das Alter mir Frieden bringt, ich glaub es kaum, denn Angst fressen Seele auf. Das treibt uns alle voran, weil man einfach nicht unsterblich sein kann. Höchstens in der Kunst und Literatur. Das ist wohl das einzige auf das ich hoffen kann nur.  Aber auch das ist reine Eitelkeit, als Mensch bleibt man nicht lange in Erinnerung.

3. November

Du hast eine Chance vertan für uns beide, weil Du gefangen bist in dem was vergangen ist und Deine Seele geprägt hat, Dein im Gehirn „nein ich kann nicht“ Mist! So oft stoße ich darauf, auf diese eiszeitlichen Hauch. Ihr könnt Euch einfach alle nicht wirklich frei hin geben, dem Erleben. Versteckt Euch hinter Vorurteilen und hängt mich und das zarte Pflänzchen Liebe sofort an einen Harken, den es angeblich geben muss. So ein riesen Stuss!!! Genau wie der fatale Satz im widerkäuenden Frauenchor eingeredet, das Leidenschaft ohne Herz nur Leiden schafft. Es ist genau umgedreht! Nur mit Offenheit und Leidenschaft erobert man das Herz, ohne sie ist Liebe nur ein karges, platonische Pflänzchen, Poesie und erblüht nie.

Auf diese Weise verabschiedet sich das Glück aus Deinem Leben, still und leise, eben.

30. Oktober

Du bist mein Sonnenschein! Doch sonst regnet es nur auf der Welt. Meine Followerinnen werden weniger, sie sehen wohl ihre Felle weg schwimmen. Aber vielleicht sollten sie mir jetzt aus anderen Gründen folgen, die für die Welt zumindest viel wichtiger sind.

24. Oktober

Das Warten auf eine nette Nachricht bestimmt auch weiter meine Tage, Stunden, Sekunden.
Geduld in der Liebe, ist eine so schwere Tugend. Keine Ablenkung kann hier trösten.
Und doch ist, weiß ich schmerzlich genau, weniger mehr. Erwartungsdruck macht das Lieben doppelt so schwer. Denn wir führen alle unsere Paralelleben, aber Leichtigkeit ist eben nicht so leicht, wenn das Gefühl erstmal das Herz hat erreicht. Und das erreicht es bei mir leider immer.

18. Oktober

Durchschauen wir uns? Wie dann alle anderen? Jeder ist sein eigener Idiot. Wir interpretieren und verlieren die Bindung zur Realität. Dann trumpeln wir ins nächste Fettnäpfchen und schon ist es zu spät. Manche tun es so oft, dass es ihnen nicht mal mehr auffällt oder sie verkaufen es dann als ihren eigenen Stil. Wenn dieser Ego Wahn anhält, im Kleinen wie auf der Welt, sind wir wahrscheinlich nicht mehr zu retten, aber wer will das auch schon?

15. Oktober

Der Kopf so voll, dass es weh tut. Die Möglichkeiten und Wege. Zu versagen ist viel! Leicht ist es, alles falsch zu machen. Fühl mich zu schüchtern (ja, ihr hört richtig) um die richtigen Entscheidungen, Worte zu finden. Wenn man nur in die Köpfe schauen könnte, in die Herzen. Denn die Anderen sind meist noch schüchterner. Oder sie meinen nicht was sie sagen, wissen nicht wie es gelesen werden kann. Alles kann, nichts muss heute oder irgendwann, ich bin auch nur ein Mann.

10. Oktober

Gester war ein trauriger Tag! Denn er hat uns gezeigt, HASS ist nicht aus den Köpfen zu kriegen und er wird durch das Netz leider nur noch mehr verbreitet. Das muss man zugeben. Aber eigentlich könnte sich jeder Täter auch im Netz selbst aufklären, alle seine Irrtümer. Das will er aber nicht!

Gehasst, gelogen, gemordet wurde aber auch schon in der Steinzeit. Auch ohne Druckerpresse oder andere Hilfsmittel. Minderwertigkeitskomplexe und Angst vor dem Anderen liegen in der Seele des Menschen, wir sind einfach eine kaum gezähmte Bestie, besonders die Testosteron gesteuerten unter uns.

8. Oktober

Warum aber soll man nicht suchen dürfen, wenn immer etwas fehlt, an Tiefe, Kraft, Verlangen das man spürt. Warum soll ich nicht auf mein Herz hören, nur um Konventionen zu erfüllen, Erwartungen, die falschen Hoffnungen der anderen. Ich will es endlich spüren durch und durch! Das allein, ist es wert nicht treu zu sein, aber ich kann es für Euch und wäre es wert.

4. Oktober

Die Wege der Liebe sind verschlungen. Viel davon ist sicherlich nur unsere Einbildung, die wir stets in Frage stellen oder an der wir umgekehr fanatisch festhalten. Dazwischen gibt es kaum etwas. Aber doch scheint mir eine neue Generation heran zu wachsen, die anders miteinder agiert, offener, selbsbewusster und nicht so Angst beladen. Ich wünschte ich gehörte zu ihnen, denn ich lerne viel zu langsam.

27. September

Ein Jahr fehlst Du! So wichtig warst Du mir und doch hab ich Dich verlassen schon vor langer Zeit. So müssen das Kinder tun und Du konntest es lassen. Doch da war ein Band zwischen uns und das ist noch immer da, schwach aber doch ein Staffelholz, das ich weitergebe, wenn ich selbst daeinst nicht mehr lebe.

25. September

Ich würde so gerne Liebeslieder schreiben, hab mich auch lange bemüht, die eine dafür aufzutreiben, doch es ist als würde ich nur für mich selber singen, kann sein, dass meine Worte niemals wen gewinnen, niemals, niemals …

21. September

Heute konnte ich wieder nicht widerstehen, ich musste zu der einen gehen, die als einzige, obwohl es nur Spiel, gerade darum, wirklich ehrlich ist in ihrem Gefühl. Egal wie lange wir uns nicht sehen, es ist immer schön!

17. September

Ich wusste es natürlich und trotzdem ist es in der Seele immer ein Zweifeln, irgendwas könnte noch gehen, von jeder hab ich ja was bekommen was schön.
Aber keine war beweglich genug um mehr zu gewinnen und das wir dem Einerlei
entrinnen und gemeinsam was ganz besonderes beginnen. Die eine muss noch kommen
und das wird sie, auch wenn ich im Moment wieder fühle mich so allein. Das Leben ist eben ein … steter Selbstbetrug.

14. September

Manchmal ist das Leben, eine Zeit lang, wie ein stehen gelassener Bus, nur mit Liebe kann man ihn noch bewegen … aber Liebe konntest Du noch nie geben.

10. September

Eine Kopie kann das Original nicht ersetzen. Gefühle die man nieder schreibt, sind dann auch irgendwie nicht mehr echt. Das einzig Echte in meinen Beziehungen wart immer ihr. Ich war dagegen immer nur Poesie … und werde es immer sein …

5. September

Ich weiß ich bin immer ungerecht, doch macht man es jeder recht, lebt man schlecht. Soll man alle Blindheit unter der wir alle leiden tolerieren? Ich bin nicht ohne Fehler, aber ich sehe sie und will mich bewegen. Und doch darf ich nach weniger Leid, nach mehr Schönheit, nach Liebe, auch für mich streben, das müsst ihr mir vergeben …

3. September

… am meisten ist für mich dann Heimat, wenn ich mit meinem Buch, einem leckeren Abendessen und einem Glas Wein, auf meiner Terrasse im Garten sitze. Bei leichter Abendkühle, so darf der Sommer noch etwas durchhalten :O)

28. August

Aktualitätsverlust – das passiert im Urlaub schnell, aber ich kenne das auch im Alltag. Meine Sehnsucht nach der Immerflucht nimmt rasant zu. Deine auch aber unsere Motivation könnt unterschiedlicher nicht sein. Ich möchte mehr, Du viel weniger …

15. August

KRANK … fühlt man sich wie ein halber Mensch und das begleitet mich nun seit Wochen, mit in den Urlaub. Hab ich das verdient?! War seit ich veggi bin nicht mehr so krank und kämpfe gegen diese Hilflosigkeit hilflos an. Bin eben doch nicht der unverwundbare Ritter. In meiner Seele sowieso nicht. Wünsche Euch allen Glück, die ihr es endlich finden könnt und ich werde ein bissen einsam sterben, hier in den Bergen.

8. August

… vorauseilend im Jahr und Tag, hier mal meine jetzt schon klare Idealvorstellung für die „glückliche“ Beziehung.

Nicht die feste Beziehung ganz ohne Freiheit.
Nicht die Freiheit ganz ohne Verbundenheit.
Nein, ideal ist die Verbundenheit und
gleichzeitige Freiheit miteinander und
eben auch nicht nebeneinander.

7. August

… es nervt mich wirklich, wenn ich immer wieder höre, das Frauen sagen, sie wären sich ihrer Gefühle ganz sicher. Dabei kommt es ja wirklich nicht selten vor, im Gegenteil millionenfach, das sich gerade Frauen zu schnell und für den falschen Mann entscheiden. Was der Hauptgrund der unzufriedenen Beziehungen und hohen Scheidungsrate ist. Abgesehen vom großen Gejammer über die bösen Männer, die dann schuld sein sollen. Und hinzu kommt, das kaum eine daraus lernt, sondern die gleichen Fehleinschätzungen gerne wieder macht. Frauen sind vielleicht anspruchsvoller in ihrer Partnerwahl, stehen sich damit aber auch selbst im Weg. Männer sind einfach offener und entwicklungsfähig in ihren Gefühlen mit grundsätzlich jeder Frau. Das ist der entscheidende Unterschied und oft das größte Hindernis, das sich wirklich auf Dauer glückliche Paare finden.

4. August

Wenn man tief in die Gedanken nur vordringen könnte, in die Kurven und schrecklichen Wendungen, durch die Geheimtüren gehen, die unsichtbaren Schranken sehen könnte und die Schrottplätze voll Altlasten und Vorurteile darin. Dann
könnte man helfen, auch den schönen Elfen, vielleicht …

30. Juli

Ja, ich hab es wieder raus genommen, war einfach zu persönlich und zu viel Wut und Enttäuschung in mir. Das ist, nicht gerecht, Du bist wie Du bist und trägst selbst eine Sehnsucht in dir, glücklich zu sein. Aber schade ist, dass Du/man immer die gleichen Fehler macht. So wirst Du nicht glücklich, nur wenn Du von Anfang an mehr in die Liebe investierst, klappt es vielleicht doch irgendwann, wie Du es Dir doch selbst wünschst, aber ob Du das wirklich erkennst?

Wir haben unsere Chance vermutlich verpasst, aber wer weiß, ich habe die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben ;O)

28. Juli

Warum müssen die Guten immer zuerst sterben? Vielleicht ist es mit den Menschen wie mit den Gefühlen. Wir sind Wesen die aus Gefühlen bestehen. Ganz und gar!
Und doch gehen sie uns verloren in ihrer Wahrhaftigkeit oder sind so individuell, dass sie niemand versteht und das ist, als seien sie niemals da gewesen. Wie die Toten, die aus dem Leben gehen und dann wirklich nicht mehr sind, mit all ihren Gefühlen. Und niemand hat sie geerbt, sie verwehen im Wind.

23. Juli

Kann man alles verzeihen? Die andere Wange hin halten? Du vielleicht und das wäre schön, aber auch nur ein unverkrampftes Miteinander würde mir schon gefallen. Mehr als das NICHTS in das wir jetzt gefallen. So viele schöne Erinnerung, nicht fehlerlos und doch viel mehr als irgendwer hatte. Ich bin ein Spieler ich weiß, aber ein harmloser Geist, der nur das Gute will und der doch immer wieder böse entgleist. Deine Umarmung, ohne Bedingungen und Zweifel, hätte mich schon erlöst, wie Du weißt.

18. Juli

Warum halten wir uns eigentlich immer für etwas Besonderes, glauben unsere Sicht und Meinung sei die Richtige oder sogar richtiger als die der anderen? Ich glaube das nur, wenn sich meine Erfahrung deutlich von der Anderer unterscheidet und diese sich eben auf echter Erfahrung gründet, nicht nur auf Prinzipien, Erziehung, Prägung oder schlicht Angst beruht. Diese Sichtweise ist leider wenig verbreitet, weil die eigene Meinung inzwischen einen unverhältnismäßig hohen Stellwert in unserer Gesellschaft angenommen hat. Eine Art heilige Kuh. Leider!

Es gibt kaum noch jemanden, der sie überdenken oder revidieren kann, so wird Meinung zu Wahn und verhindert jegliche Beziehungsfähigkeit und davon lebt das Heer unserer Psychologen, Yogavortänzer, Fitnesstrainer, Ukulelelehrer usw.

17. Juli

Warum? Oder was meine ich damit? Naja es geht um starke Gefühle, die sich nicht so leicht vertreiben lassen, außer durch neue schöne Erfahrungen vielleicht. Aber so lange belassten sie auch das Gemüt. Das Gefühl von Verlust oder etwas falsch gemacht zu haben, kommt immer wieder hoch und ist nicht schön. Die Poesie hilft mir dabei, aber kann auch nicht alles kompensieren.

14. Juli

Die Suche nach einer Stimme und einer Melodie könnte mich auch in die Vergangenheit führen. Einiges meiner älteren Lyrik könnte man sicher auch vertonen, vielleicht finde ich da was oder auch ihr. Dürft mich gerne darauf aufmerksam machen. Aber andererseits ist mein Kopf noch voller Ideen und Gefühle, die heraus wollen. Manchmal auch welche die auf Spaziergängen an vertrauten Orten, mit Euch, immer noch am Leben sind in mir. Ich weiß nicht ob ich das wirklich gut finden soll.

12. Juli

Außerdem inspirieren mich Geschichten ebenso wie die Wirklichkeit. Wenn es wahre Geschichten sind, Biographien, umso mehr. Nachdem ich Rocketman gesehen habe, egal ob man alle Songs von Elton mag, hat mich das jetzt wieder mal dazu inspieriert endlich auch Songs zu schreiben. Es gibt schon welche und die Idee es zu tun, begleitet mich schon lange, aber da ich leider kein Instrument spiele, hab ich auch immer ein bischen davor zurück geschreckt. Vielleicht finde ich aber die Innere Musik dafür jetzt endlich in mir. Denn Musik ist eine wunderbares Mittel zum Transport der eigenen Gefühle, der das manchmal mehr gelingt als nur den Worten.

uptdate: die Songs Seite ist gestartet :O)

11. Juli

Mir kommen bei Büchern und Filmen, die ans Herz gehen, wie man so sagt, immer die Tränen. Ist das Prägung (ach, das ist so schön, wie es klassisch zu sein hat) oder individueller Charakter? Offenbar ist es unter Männern weniger verbreitet, ist das Erziehung (Männer weinen nicht) oder ist das Mitfühlen tatsächlich eine weibliche Eigenschaft (meine weibliche Seite). Ich bin ein Romantiker und davon kann ich mich trotz aller Emanzipation und Freiheitsdenken, nicht recht befreien. Aber manche, sehr rationale Menschen (auch Frauen gibt es da genug) haben diese Ader offenbar garnicht und das ist ein echter Verlust an Menschlichkeit, auch wenn sie anerzogen sein sollte.

9. Juli

Warum ist Schönheit eigentlich so subjektiv? Und warum wissen wir eigentlich, dass sich unser Blick darauf verändert, wenn wir uns besser kennenlernen, entscheiden uns aber trotzdem objektiv immer für die falschen Blender? Tja, das ist vermutlich mal wieder Psychologie. Die uns am wenigsten die Psychologen erklären können oder erklären schon, nur selbst auch nicht anders leben. Darum ist die Anziehung und Abstoßung wohl doch rein biologisch vorgegeben. Wir können einfach nicht anders, als miteinander scheitern. Egal wie oft uns das schon passiert ist.

3. Juli

Erst das halbe Jahr ist um und doch, haben unsere Gefühle schon ein tiefes Loch.
Es fällt schwer noch Spaß zu haben, bei all den elementaren Problemen auf der Welt.
Zugleich muss alles weiter laufen, muss man sich das Glück erkaufen. Ich verspüre da viel Müdigkeit und Zynismuss zugleich und warte darauf, dass mir jemand die Hand mal von selber reicht. Aber, über den eigenen Schatten zu springen, fällt offenbar immer nur mir dabei leicht. Jede andere sich in ihre Prinzipien verbeißt! Arrrg

27. Juni

HEIß! und doch wissen wir immer, es geht wieder vorbei, nur zur Erinnerung für all jene, die eben noch darüber jammerten dass der Sommer ins Wasser fallen würde :O)
OK der Klimawandel ist real, ich hab das ja nie bestritten. Die Welt bleibt aber doch anpassungsfähig, da bin ich sicher, auch wenn es Opfer geben wird… viele!

20. Juni

Schwarz/Weiß, auch wenn es mir auf der Zunge liegt, ich bin meine wichtigste Zensur. Was ich denke weiß ich nur. Wenn ich es schreibe wird es schon Makulatur! Dann steht es in der Kritik und da ist die meine ganz fürchterlich.
Die Dinge und die Menschen sind manchmal nur Schwarz/Weiß, aber daraus einen Strick zu schreiben, auch wenn noch tausend Beispiele einen treiben, ist rassistischer Scheiß! Das hört ihr von mir nicht, denn das Opfer wäre meine Objektivität, ich weiß.

16. Juni

Ich habe keine Tiefe, sondern nur eine oberflächliche Größe, ich stecke nicht wie Ihr in Eurer Tiefe fest, unbeweglich, überheblich. Blind für Neues, treu dem Gewohnten, in die eigene Angst fest verbissen. So eine Tiefe ist einfach beschissen! Ein Zwangsjacke von der Wiege bis ihr macht die Biege. Ich kenne das sehr lange auch und weiß wovon ich rede, alter Schwede.

5. Juni

Intensiv ist die Zeit, ist die ERDE es uns wert, die Kompfortzone zu verlassen?
Das scheint die wichtige zentrale Frage dieses Moments zu sein, alle anderen Fragen werden gerade nichtig und klein … aber für den Einzelnen nicht. Wie gelangen wir im Herzen aus dieser Zwickmühle? Krieg oder Frieden? Ist es ein inneres menschliches Bedürfniss unzufrieden zu sein? Ganz bestimmt! Und nur das bringt uns in die Zukunft.

31. Mai

Gemeinsamkeit ist etwas Besonderes, es gibt einem Kraft und Ablenkung von dem was uneins ist im Leben. Aber wahre Freunde kann man sich nicht nur einmalig erwanderen.
Schön wäre, der Wille zueinander, könnte von alleine entstehen. Doch zu sehr sind wir im jetzt und hier. Jede(r) nur bei sich und werden weiter getrennte Wege gehen.

28. Mai

Das war Demokratie hautnah, der Kampf um Europa. Wer mal Wahlhelfer war weiß das. Man ist ganz dicht dran am Kampf „Gut gegen Böse“. Wir haben Glück in einer Zeit zu leben, wo die Jugend aufmerksam und gebildet ist, in einer Gesellschaft der Vielfalt im Denken, die viel Freiheit erlaubt, aber auch bewusst und kraftvoll gegensteuert, bei Menschen die Angst vor dieser Freiheit haben und darum leicht einfangbar, für sie selbst begrenzende Ideologien sind. Nur die wächsern, machthungrigen Parteifunktionäre an der Spitze sind ein schlechtes Abbild dieser Zeit. Wann merken sie das? Die meisten Wähler*innen wollen eine bunte Gesellschaft, modern und ein sorgenfreies Leben in Frieden und mit Freunden. Dafür steht authentisch heute nur die grüne Partei. Da braucht es keinen kritischen Youtuber, aber unbedingt auch.

23. Mai

Neuer Beitrag „Mein Literaturtipp“ auf meinem zweiten Blog lucastoryteller gestartet. Hier werde ich Euch immer die von mir aktuell gelesenen und gerne empfohlenen Bücher vorstellen. Schaut doch mal rein.

22. Mai

Ich geb es zu, ich hab vorher etwas gespoilert und mir die Folge 5 auch noch mal angeschaut. Das Ende ist schlüssig und auch versöhnlich. Wirkt trotzdem ein bisschen hingebogen. Die Charaktere spielen es zum Ende nicht so ganz erwartbar. Und dass alle von Denarys Wegbegleiter und Verehrern, Jons Tat (nur er konnte es tun) einfach so akzeptieren ohne großen Aufstand am Schluß, ist etwas surreal. So als wäre eigentlich allen klar gewesen, dass es so endet. Aber warum mit einem Mord? Ich glaube es hätte auch eine friedliche Lösung gegeben. Wenn Jon nicht so zögerlich gewesen wäre, hätte seine Liebe sie zähmen können (eigentlich gab sie ihm mehrfach dazu die flehende Vorlage). Das Massaker hätte so verhindert werden können, aber dieses märchenhafte Ende war wohl nicht zeitgemäß.

20. Mai

Ja, ich gebe zu und das ist eigentlich immer so bei GoT, schaut man die Folgen noch einmal an, entdeckt man mehr Qualität. Insgesamt ist manches doch nicht so schlecht geraten als es zunächst aussah, aber die Macher setzten ein bisschen zu viel Mitdenken voraus, zumindest bei der Maße der Fans, fürchte ich. Manche Szenen sind nur die Essenz aus der Vorgeschichte und werden nur, wenn man sie mitdenkt, logisch und doch nicht so daneben. Trotzdem denke ich, man hätte es etwas besser machen können, flüssiger und kraftvoller. Aber wer es besser kann, werfe den ersten Stein. Ich weiß, ich hab auch schon geworfen, aber nur Kiesel und die waren auch nicht ganz unberechtigt. Das Finale darf mich trotzdem überraschen.

15. Mai

Gut, ich bin wirklich etwas desillusioniert was GoT angeht. Die Charaktere verblassen in einseitigem Zorn und Rache oder wie im Fall von Jon Schnee in einer merkwürdig melancholischen Teilnahmslosigkeit. Irgendwie zeugt das für mich nur von Ratlosigkeit der Produzenten, wie sie das Epos stilvoll beenden können. Es wird einfach nur abgearbeitet was noch passieren musste, aber ohne Fantasie. Sehr, sehr schade und ich bin mir ganz sicher, dass es daran liegt, das es keine echte Vorlage des Autors mehr gibt. Aber das wäre doch alles in zwei Jahren Produktionszeit noch möglich gewesen. Da hätten die vielen Fans schon alleine kerativere Ideen gehabt.
Offenbar hat man aber viel Zeit und Geld nur darauf verschwendet, aufwendige und möglichst brutale Kampfszenen zu drehen. Auch hier hätte der letzten Staffel etwas mehr, ich sagte es schon, scharfzüngige Dialoge (nicht so müde: was ich dir schon immer sagen wollte) gut angestanden. Sorry, ich hab schon fast keine Lust mehr auf das Finale, weil ich auch da nur noch ein großes Gemezel erwarte und da frage ich mich, was soll uns das dann sagen? Außer dass es vielleicht ein authentisches Bild dessen ist, was im realen Mittelater abging? Ein bißchen mehr Märchen und der Sieg des Guten wäre schon schön gewesen. Dass alle Menschen nur böse werden, wenn sie Macht haben, ist irgendwie nicht so recht das, was man hören will (auch wenn es vielleicht realistischer ist) in Geschichten und man fragt sich warum diese Illusion über sieben Staffeln aufgebaut wird, wenn man nicht auch ein bisschen Moral daraus ziehen darf. So ist das Ende doch nur frustrierend. Wie die Wirklichkeit in unserer sterbenden Welt.

13. Mai

Ok, ich war zu ungeduldig, zu stürmisch in der Seele, aber was war das wiedermal für ein absurder Break! Mein Leben ist voll von verlorenen Hoffnungen und ich fühle zwar Mitschuld, aber verstehen kann ich es doch meistens nicht. Menschen sind in ihrem Denken manchmal so unberechenbar verschieden. Akzeptieren aber selten die Verschiedenheit und Vielfältigkeit des Anderen. Ich weiß nicht, wieviele Gedichte habe ich darüber schon geschrieben, aber es erwischt mich trotzdem immer wieder kalt 😦

8. Mai

Na gut, Folge 4 setzt die Frage nach dem „was ist meine Mission“ in den Fokus jeder Hauptfigur und damit der eine oder andere diese Verwiklichen kann, kommt es jetzt noch zu den entscheidenden Opfern. Auffällig ist und fast schon etwas verkrampft, dass es keiner weiblichen Hauptfigur erlaubt wird einfach glücklich zu werden. Sondern sie müssen Stärke ausstrahlen, bis hin zur Verbitterung. Und offenbar läuft es doch darauf hinaus das die Drachenkönigin stirbt, im großen finalen Kampf mit der dann ebenfalls fallenden Löwenkönigin. Damit Jon, der bescheidene wahre Held, König werden kann. Aber irgendwie doch etwas simpel und kitschig. Ich hoffe es gibt wenigsten noch ein paar kleine Überaschungsmomente, viel Zeit bleibt den Machern, in den verbleibenden zwei Folgen, nicht mehr.

6. Mai

… ist immer wieder erstaunlich, wie sich der Blickwinkel verändern kann, wenn man gute Bücher oder Filme liest/sieht. Jedenfalls mir geht das so, bin mir nicht sicher ob allen, denn wenn ich manchmal Bücher empfehle, werden sie seltsamerweise von anderen nicht genauso wahrgenommen. Sind einfach viele Menschen schon so versteinert in ihrem Weltbild? Dieses Eindruckes kann ich mich nicht erwehren.
Es gibt viele Beispiele in letzter Zeit, das Neueste ist aber die Biographie von Bert Trautmann, der als Kriegsgefangener in England zur Torwartlegende wird.
Läuft auch gerade in den Kinos. Das Besondere für mich dabei ist, dass er seinen Lebensweg erzählt, der genau in der Zeit spielt in der auch mein Vater aufgewachsen ist. Nationalsozialismus und Krieg. Es gibt einfach sehr viele Parallelen. Mein Zeitbild ist dadurch stark geprägt und mein Vater hat ja ebenfalls aufgeschrieben (s. auf meinem Blog lucastoryteller) was er erlebt und daraus reflektiert hat. Aber er hat auch viel weggelassen und das erfahre ich jetzt und es macht was mit mir.

2. Mai

… ok, besonders Folge 3 von Staffel 8 GoT, muss man sich, glaube ich, mehrmals ansehen um alle entscheidenden Szenen zu verstehen, vor allem, weil vieles in zu schneller Bildfolge gezeigt wurde und zudem noch in Dunkelheit und Nebel. Die erdrückende Aussichtlosigeit des Kampfes gegen lebende Tote, kam gut rüber, erdrückte aber auch etwas den Spaß in und an der Serie. Etwas mehr Galgenhumor in den fast völlig fehlenden Dialogen, zur Auflockerung, wäre nicht schlecht gewesen. Für mich einfach etwas zu dramatisch und dann aber am Schluß zu simpel in der Lösung. Welche Rolle hatte Bran dabei genau, außer nur Lockvogel zu sein und das Arya das gelingen würde war doch sehr unsicher, sie hätte vorher mehrfach umkommen müssen. War der Sieg also nur Glück? Oder hat Bran das schon vorhergesehen, genau so und blieb daher so gelassen/teilnahmslos im Finale? Gut, es starben ein paar Nebenhauptrollen, aber niemand wirklich wichtiges, schade. Da hätte ich von den Machern etwas mehr Mut erwartet, z.B. dass die Drachenkönigin fällt. Warum nicht? Denn so bleibt die Thronfolge weiter arg kompliziert.

30. April

… alles neu macht der Mai. Naja mal sehen und es war wirklich nicht alles Alte schlecht. Aber je älter man selbst wird, desto mehr hängt man ja an Traditionen und verklärt die Vergangenheit. Sich davon frei zu machen ist echt schwer! Auf die Jugend zu zu gehen ist wichtig, besser noch zu tanzen, zum Beispiel in den Mai ;O)

25. April

have more fantasy in life
Manchmal dauert es etwas, bis man sich klar darüber ist, was man auf die Haut schreibt. Was ich Euch immer sagen will, in meiner unendlichen Weisheit, ist dass man nur glücklich ist, wenn man nicht stehen bleibt, sondern seiner Phantasie immer freien Lauf lässt, etwas ausprobiert, sich etwas traut … z.B. die Seele zu schreiben auf die Haut.

24. April

Ich weiß ja nicht, wie es Euch ergangen ist, aber auch die zweite Folge der letzten Staffel von GoT war ziemlich enttäuschend. Denn wieder kam es kaum zu Handlungen, sondern nur Dialoge und Begegnungen der Figuren, die zum Teil bisher gegeneinander gekämpft haben und nun sich zusammenraufen müssen. All das hätte man in zwei Szenen zusammenfassen und bereits zum Abschluß der letzten Staffel zeigen können. Das ist bisher echt eine Sendezeitverschwendung! Es war auch wieder nix Überraschendes dabei, niemand der aus der Reihe tanzt, was Unerwartetes macht, eben genau das, was GoT bisher ausgemacht hat. Ich bin leider sehr pessimistisch, nach diesem misslungenem Auftakt.

Nachtrag zur ersten Folge, das Bron, der zwar immer käuflich, aber ansich bisher ein sympathischer Nebenheld war, sich da scheinbar ohne Widerspruch als Meuchelmörder für die Brüder der Königin anheuern lässt, hat mir auch nicht gefallen. Es passt einfach nicht zum bisherigen Charakter der Figur. Seltsamerweise wird dieser Strang auch in der zweiten Folge garnicht mehr verfolgt?!

Im Gegensatz zum Film scheint es im Leben nicht so leicht zur Versöhnung zu kommen,
Neid, Hass, Missgunst allerorten. Dafür müssen Menschen sterben, manche sogar selbst gewählt. Geht der Irrsinn denn nie zuende? Irgendwann, so Ende des letzten Jahrtausends, dachte man doch, wir seien auf dem Weg zu einer vernünftigen Welt?
Aber das genau macht den Menschen offenbar Angst …

17. April

Ich war ehrlich gesagt etwas entäuscht von der ersten Folge der 8. Staffel von GoT,
war wie ein Samelsurium der nur noch nicht gezeigten Szenereste der Staffel 7, erfahren hat man nix Neues, was nicht schon zuvor spekuliert wurde oder durchgesickert ist.
Wie ging es Euch? Irgendwie wirken die Charaktere auch alle etwas ratlos, wie es jetzt weiter gehen soll. Hoffentlich ist den Machern wirklich noch was Originelles eingefallen, außer dem spektakulären Endkampf, der ja unvermeidlich scheint.

16. April

Zum Glück ist der Brand gelöscht! Notre Dame, wäre ein herber Verlust gewesen für das Vermächtnis der Menschheit. Natürlich wird es auch jetzt nicht mehr original wieder auferstehen können und ganz bestimmt sind in den Kriegen der Menschheit bisher, schon viele historische Bauwerke versunken. Aber es ist, ob man religiös ist oder nicht, doch schmerzhaft, soetwas mitanzusehen. Es heißt auch reflexartig, Geld soll man spenden und Super-Reiche haben bereits viel Geld zugesagt (für ihr Seelenheil?). Das ist schön, nur fragt man sich, hätten sie mit diesem Geld auch sonst Gutes getan?! So viele Menschenleben stehen in Flammen (sind in Not), wer löscht hier oder hilft beim Wiederaufbau ihres Lebens? Es bleibt auch die Frage, ob diese alten Bauwerke nicht ohnehin vor solchen Katasthrophen (oder vor Terror) schwer zu schützen sind. Erstaunlich, dass sie nicht öfter in Flammen aufgehen.
Wie das leben vieler Menschen. Die Gelbwesten werden ähnlich denken …

15. April

Über das Wetter könnte man ja immer schreiben, ein ungewöhnlich kalter April. Jedenfalls wenn man ihn mit den letzten Jahren vergleicht. Aber das innere Wetter ist ebenso spannend. Lasst Ihr Euch beim Schreiben davon treiben? Schreibt ihr besser und mehr wenn ihr leidet? Ich glaube jedes besondere Gefühl, ob Schmerz oder Glück, kann sehr produktiv sein. Wenn es mir gerade gut geht, ich nur zufrieden bin, finde ich dafür selten Worte. Obwohl dieser Zustand es doch auch mal verdient hätte oder? Der Mensch braucht aber offenbar seine Unzufriedenheit, er brauch sein Aufregung/Erregung um sich weiterzuentwickeln. Zufrieden zu sein bedeutet auch aufgeben und doch möchten wir uns auch mal zurück lehnen können, aufgefangen werden, aber nie lange.

Kleiner Hinweis! Eigentlich mache ich es falsch, ist Euch bestimmt schon aufgefallen, ich schreibe immer das neueste Gedicht ans Ende der Datei … weiß auch nicht warum, ist manchmal so, wenn man etwas von Anfang an falsch angefangen hat, bleibt man auch dabei. Wäre auch zu mühseelig das zu ändern jetzt. Müsst ihr mit leben, wie ich auch :O)

10. April

Wer es noch nicht entdeckt hat, auf meinem zweiten Blog lucastoryteller, kann man mein „großartiges“ Fantasy-Epos mitlesen, „Drachentränen & Feenkrone“ – bereits das Buch 1 ganz und Buch 2 zur Hälfte ist dort veröffentlicht. Über Kritik und Anregung würde ich mich sehr freuen.

8. April

Vorfreude auf GoT! Bei Euch auch? Am 15.4. (nächsten Montag!!!) kommt das Finale. Ich stehe ja sonst überhaupt nicht auf Serien, insbesonder nicht, wenn es alle schauen. Aber „Game of thrones“ ist vergleichbar mit Harry Potter, hat einfach ein abgehobenes und durchgehend gutes Niveau, bei den Bildern und Texten/Dialogen. Die Bücher hab ich auch alle gelesen, aber noch selten eine so gute filmische Umsetzung gesehen, bei Fantasy. Vergleichbar nur mit Herr der Ringe und Der Hobbit.

7. April

Hab die Seite heute endlich upgedatet, also gibt es jetzt eine eigene Adresse: lucaliteratura.blog :O)

Wenn es regnet hilft nichts besser als Musik für die Seele. Ich probiere da gerne was Neues aus, browse durch meine i-tunes :O)  … oft inspirieren mich auch follower hier oder Friends bei Facebook … wenn diese Social Media Welt was gutes hat, dann das man Dinge/Anregungen erfährt, die man sonst nicht entdeckt hätte und das gilt für alle Bereiche des Lebens ;O)

4. April

Heute starte ich meinen live Blog – also außer der Poesie, möchte ich Euch hier über aktuelles in meinen beiden Blogs informieren – also was gibt es Neues und/oder auch meine Gedanken, Überlegungen zu aktuellen Themen, Geschehnissen, die ich nicht in Poetry verpacken will, oder auch ergänzend… ich freue mich über Beiträge.

Mein Prosa Blog lucastoryteller würde sich auch über mehr Follower freuen! ;O)

Hallo Welt!

und hallo an alle Bloggerinnen und Blogger.

Mein Name ist  Ludger Christian Albrecht ( LuC A. )
Ich lebe und arbeite in Freiburg im Breisgau.
Dieser BLOG besteht seit dem 27. Mai 2010, auf WP seit 2015.

Ihr findet hier ganz aktuelle lyrische Texte, aber auch ältere Werke. Wenn Ihr daran teilhaben wollt, seit Ihr herzlich eingeladen zu lesen und auch zu kommentieren.

Seit Ende 2018 gibt es nun meinen zweiten Blog: lucastoryteller, auf dem ich auch Prosa Texte veröffentliche.

Manchmal habe ich einzelne Bereiche geschützt, wenn ihr daran Interesse habt sie
regelmäßig zu lesen, fragt mich einfach nach dem Passwort.

Lauscht doch auch meinem Gezwitscher auf Twitter unter „LucaPoetry“ und „MagicPoetry“ :O)

Außerdem sind einige meiner Prosatexte auch als Ebook (an)lesbar, auf der INDI- Literaturplattform www.BOOKRIX.de.

Schaut doch mal rein, ihr findet mich auch hier bei Suche unter luca10.
Ich schreibe dort auch Prosa unter den Pseudonymen: luca und/oder Joos Beer oder Alwin Jon Maler

Auf Facebook seit Ihr auch herzlich eingeladen Euch mit mir anzufreunden und in meiner Seite MagicPoetry stell ich Euch neue politische/gesellschaftskritische und immer auch poetische Texte vor.