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Das Netz ist groß! Auch was gute literarische Blogs an geht und ich habe wirklich nicht die Zeit sehr viele gründlich zu lesen, aber das L E S E N hat vermutlich nur im Netz Zukunft. Eine Aussage die mir als Bibliothekar besonders schwer über die Lippen kommt. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, Euch hier einige wichtige Links zu präsentieren, von Sammlungen oder auch spannenden anderen Poetinnen und Poeten.

Zuerst natürlich meine eigenen ;O)

Mein Prosa Blog

Prosatexte, Schreibprojekte, Buchempfehlungen u.a.

Mein Kindertexte Blog

Kindergeschichten

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Spontanlyrik ohne Titel

Meine Twitter Accounts:

LucaPoetry@lucaliteratura (deutsch)

MagicPoetry@MagicTwitts (englisch)

Wichtige literarische Sammlungen/Archive:

Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung

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Einzelne empfehlenswerte literarische Webseiten/Blogs/lokale Literaturtreffs:

FixPoetry

Lyrik-Empfehlungen.de

Sinnblog-Gedichte-online-veroeffentlichen

Poeten.de

evenletters

Deutschlandfunk – Lyriksommer

Einzelne Seiten/Blogs von Freunden und anderen Dichterinnen und Dichtern:

Sarah Kay

Aktuelles

Hallo liebe Bloggerinnen und Blogger,

life is more …

Hier findet ihr immer meine aktuellen Gedanken zum Tag, Leben und Lieben.

2020

27. November

Ein Krächzen im Hals, Blick in den Spiegel, in die Abgründe der eigenen schwarzen Seele. Wenn ich sterben muss, an all meinen Zweifeln und dem ganzen Verdruss zuerst und dann eben an der ignorierten, tödlichen und selbst sterbenden Umwelt, sowieso. Vielleicht werde ich dann aber hier unsterblich bleiben, mit all meinen dummen Gedanken und Worten, bis uns auch da der Saft ausgeht. Für Eure ganze Ignoranz ist es längst zu spät!

26. November

Die Welt ist so schwanzgesteuert! Da schließe ich mich nicht aus. Und doch scheint das mehr als guter Brauch, es sitzt tief im Bauchgefühl, dass wir lieben jede Dummheit viel. Wenn ich eines weiß inzwischen, dann das und dafür mich auch manchmal selber hass. Keine soll sich aber jetzt ausschließen, denn der Neid, die Sehnsucht nach dem Ding, ist oft nicht weniger schlimm.

23. November

Wir sitzen fest in der Zeit, zum Ausbruch bereit. Das ist wieder die menschliche Natur. Aber auch wenn es ist normal, haben viele keinen Mut, sind ängstlich, scheu und nur dem Gewohnten treu. So viel anders ist ihre Langeweile also nicht wie eben jetzt. Nur die Neugierigen, Traurigen, Fühlenden sind gehetzt! Wie ich …

22. November

OK, manches braucht Zeit, ich bin auf der üblichen Durststrecke und wieder packt mich die Ungeduld. Ich gebe zu, das ist meine Schwäche, vielleicht eine von vielen. Aber ich hab auch inzwischen ein sehr gutes Gefühl dafür, aus Erfahrung, was geht hier … und ich hab wirklich keine Zeit mehr zu verschwenden an Frauen, die sich nicht zu lieben trauen!

20. November

Ich baue ein Haus :O) Ziehst Du mit mir ein? Und willst ein freier Bewohner sein, einer der lebt, nicht nur überlebt, der den Wind und die Sonne im Herzen trägt, auch unter unserem Dach. Das wäre wie im Paradiese auf meiner Apfelwiese.

19. November

Sind wir, wer wir denken das wir sind? Das beschäftigt mich gerade mal wieder. Wenn wir es wüssten, manche scheinen sich da ja sehr sicher, was würde es dann bedeuten?

Solche „extremen“ Zeiten, bringen unseren wahren Charakter oft zum Vorschein, unabhängig von dem was wir von uns glauben oder uns einreden.

Aber m.E. Leute, in welcher wirklichen Not steckt ihr gerade? Wir haben Frieden, genug zu Essen, auch sonst fehlt es Euch doch an nix, mal ehrlich. Also raus gehn, frische Luft tanken und gut durchatmen. Dann überstehen wir in aller Gelassenheit und unbeschaded, gemeinsam diese wenigen Sekunden in der Zeit des Universum, meint ihr nicht das geht?

17. November

Trüber Aussichten, der Winter mit dem Virus wird hart und lang und trotzdem sollten wir zu unseren Prinzipien stehen. Selber denken! Aber nicht zu (ver)quer, sonst redet man sich Dummheiten ein, die auch für andere könnten schädlich sein. Aber was sag ich, sowas war ja auch schon ohne C bei euch üblich, warum sollte es jetzt plötzlich anders sein.

15. November

Da hat es sich genau einen Tag später schon bestätigt :O) Eine sehr positive Begegnung, wo ich garnicht sicher war, ob das überhaupt eine gute Idee ist. In der Überraschung liegt eben immer ein besonderer Zauber.

Aber grundsätzlich, mir geht es um Euch, genauso sehr wie um mich. Das muss hier einfach mal gesagt werden. Leider erreicht Euch das oft nicht. Weil es bei Euch eben nie so ist, ihr seit immer nur auf Eure Bedürfnisse fixiert. Das meine ich garnicht als Vorwurf, nein, mehr einfach mit großem Bedauern, weil es sich immer wiederholt, im Kleinen wie im Ganzen. Das ist so ver…. naja, ihr wisst schon.

Aber ich gebe nicht auf!

13. November

Das Glück ist schwer zu fassen, manchmal findet man es nur, wenn man garnicht sucht oder liegt es gerade darin, dass man nicht mehr getrieben ist, das man zufrieden ist? Aber wäre das noch menschlich?

Lach, ist am Freitag den 13. vermutlich auch der falsche Tag um das Glück zu suchen. Fängt auch schon gut an heute, wurde ohne Erklärung entmatcht, arrrrrg! Gute Manieren war gestern 😦

12. November

Ich spiele, schaue, lese, warte und bin doch wieder ungeduldig auf Neues. Wie immer frage ich mich aber was ihr denkt, wie ihr Eure eigene Wahrheit lenkt … doch ich hoffe etwas bleibt auch in Euch, das immer den Verlust erkennt und zugleich, die Freiheit die ihr nun wieder gewinnt, in Eurer verwundeten Seele Balsam bringt.

10. November

Naja, vielleicht doch, ein bisschen Traurigkeit bleibt immer. Aber bin ich inzwischen cooler darin, abgestumpfter? Wie es manche der Datingprofis unter den Bloggerinnen hier sind. Das hoffe ich nicht. Die Einzelne im Herzen zu bewahren und dem was Besonders war nachzutraueren, möchte ich weiter können. Auch wenn uns zu viel unterschieden hat und nicht überbrückbar war, es gab auch Verbindendes und Einzigartiges.

08. November

Ich wusste es, mein AhnungsGen kann es immer voraussehen. Aber diesmal war es anders, Du bist anders, bist echt, kannst Deine Gefühle verstehen und zu ihnen stehen. Eine die kann relativieren, auch wenn auch Du genauso bist, wie Du gemacht worden bist und geprägt, davon nicht los kommst und zum wirklichen Ändern noch nicht bereit, vielleicht nie, wie fast alle. Nur diesmal tappe ich eben nicht in die Gefühlsfalle.

04. November

Die Wahl haben ist ein bedeutendes Recht. Vielleicht ist der eine sogar ein bessere, alter, weißer Mann, als der andere, aber beide stecken im gleichen System fest. Wird sich da viel verändern für die Menschen? Kaum! Außer das weniger gezwitschert wird, aus dem weißen Haus.

03. November

Verrückt! Verrückt! Verrückt! Anerkennung, Wertschätzung, das fordern sie alle, aber dass man sich die erst verdienen muss, steht in keinem Lehrbuch oder Selbstfindungseminar! Arbeitet und lebt Leistung, Verlässlichkeit, Pünktlichkeit, Fleis, Freundlichkeit usw., dann bekommt ihr auch das alles und Anerkennung zurück.

01. November

Ein düsterer Monat steht uns bevor, ist der November eigentlich immer, aber diesmal gehen wohl wirklich Lichter aus. Oft wirkt sich die Trübnis, die die Seele erfasst auf unser Leben aus, diesmal wohl auf ganz viele Seelen. Wir werden sehen, ich versuche das, durch Bewegung zu umgehen, walken, walken …

30. Oktober

Entscheidung. Die Debatte ist richtig und wichtig, aber kritisch und selbstkritisch muss sie sein und doch hast Du schon entschieden, mich trotzdem es kompliziert ist, zu lieben und das ist beisspielhaft schön, weil es nur so, mit Freiheit einher kann gehen.

29. Oktober

Warum bin ich eigentlich die einzige Stimme der Vernunft? Alle schreien immer nur, ach wir können es doch noch machen, uns treffen, nicht so vorsichtig sein. (Sie halten sich alle für unsterblich)

Nur die anderen sollen es lassen! Aber genau das ist der Grund, warum wir es jetzt alle wieder lassen sollen. Ihr habt nix verstanden und seit einfach nur egoistisch, statt solidarisch!

Auch wenn man alles auch kritisch hinterfragen kann (muss), auf Kosten von Menschenleben, darf das nicht gehen!

27. Oktober

Dejavu, vielleicht sind wir aber doch mehr vorbereitet jetzt, nur auch mehr genervt und gehetzt. Was soll das bringen, außer ein besseres Zahlenspiel? Man kann nur mit den Augen rollen ganz viel.

23. Oktober

Regen, Viren, Bakterien und sonstige natürliche Dinge, die auf uns heute lauern und ich fürchte auch wieder ein paar unantürliche, kranke Kollegen, Besserwisser, Mahnende Finger, Wichtigtuer und sonstige Idioten.

Manche Tage sind schon sofort gebraucht …

22. Oktober

Kann man je sicher sein? Gibt es ein endgültiges Gefühl oder endet die Suche nie. Ich bewundere Menschen die das glauben, aber ich glaube es nicht. Das stärkste Gefühl, dass ich bisher kannte war der Verlust und die verletzte Eitelkeit. Wohl dem, der davon befreit. Soll es geben …

21. Oktober

Wir gehen volles Risiko! Aber ist dass nicht immer so im Leben? Jetzt ist es auch nicht transparenter als sonst. Was ist, wenn unsere Kinder wirklich sterben? Was wenn? Wir verdrängen, verdrängen …

20. Oktober

Was wollt ihr eigentlich wirklich? Ich hasse das, wenn sich immer alles wiederholt, wenn man die Uhr einer menschlichen Beziehung danach stellen kann, wann der Zweifel in ihr wohnt.  In Euch wohnt er ja immer, das ist begründet und liegt am Fuchs, das weiß ich schon. Wollt ihr auch sonst allen Unsinn glauben, mir glaubt ihr nichts! Das ist schon mal traurig, doch ich weiß, ich bin selber Schuld. Denn mein Ziel ist eben nur das Spiel und dafür Endet dann irgendwann, Eure Geduld.

Aber es ist trozdem auch ganz schön und für die meisten von Euch gab es im Leben nie mehr. Nur wollt ihr Euch das nicht eingestehen und darum leidet ihr so sehr, ich weiß …

16. Oktober

Einerseits, andererseits, lass ich mich doch immer wieder gerne einschüchtern, von diesen antrainierten Chefalüren-Walküren (Frauen die im Beruf, hart wie Männer sein wollen), man glaubt es kaum. Denn oft ist es doch nur heiße Luft, die wenn man genau hinschaut verpufft! Das sollte ich klären und schleunigst abstellen.

Da ist sie wieder, die Sehnsucht zu entfliehen aus all dieser künstlichen Scheinrealität, für die ihr steht!

15. Oktober

Warum passiert mir das immer wieder? Ich schau nicht hin oder nur flüchtig drüber. Ich vertaue zu sehr, bin Gutmensch immer und doch auch die gottverdammte Schlampe, die ich spür, in mir drinn. Zu viel aus dem Bauch, dass ist es, was mich macht so oft kreativ, aber was man im Alltag selten braucht, darum geht es dann immer mal auch schief. 😦

14. Oktober

Krass! War Deine Lieblingswort, irgendwie für alles was so speziell im Leben kommt und ich lerne ja mit Euch allen, auch in der Dialektik. Jetzt passt es umso mehr. Es hat nämlich mehr Tiefe als wir. Auch wenn es oberflächlich und spontan klingt. Solche Worte, die Grundnahrung aller Poeten sind.

13. Oktober

Wenn ich Eure Blogs lese, sehe ich mich, so viel Unterschied ist da nicht. Wir Menschen sind ziemlich gleich, egal ob männlich, weiblich oder was auch immer vielleicht. Wir tun die Hoffnung, die längst verflogen, jagen, noch nach Tagen.

12. Oktober

Ja, es waren schöne Tage und doch wissen wir beide, es ist nur wie herausgebrochen aus der Zeit, aus der Wirklichkeit und wir fallen nicht in eine gemeinsame Zukunft, nur die Gegenwart war bis jetzt wunderbar und es Liebe zu nennen ist gewiss wahr, denn nie war mehr Zärtlichkeit da und auch zugleich eine Heftigkeit, so unereicht.

07. Oktober

Worst case! Irgendwie bleibt mir nix erspart. Ist doch komisch oder, wenn was schwierig ist im Leben, verabredet sich immer noch mehr dazu … wie eine göttliche Strafe oder so. Wie gut dass ich so ein dickes Fell habe, brumm, brumm.

05./06. Oktober

Wenn Worte verschwinden …

Gestern noch schrieb ich Sinn gemäß, wer weiß wie es sich anfühlt. Wenn wir uns los lassen können ohne Netz. Heute weiß ich, es war gut und doch ist mir sehr klar, dass es unser beider Taktik war und das ich unabhängig vom Gefühl, nie kann wie ich will. Und was ich eigentlich will, weiß ich auch nicht, ganz viel … 😦

01. Oktober

Immer die selben Fragen. Die Melancholie des Herbstes spült sie besonders gerne hoch und stachelt mich an darüber zu schreiben, auf meinem Prosa Blog, über die Liebe, den Hass und die Dummheit der Welt.  Wenn schon sonst nur alle nur noch über sich selbst reden.

29. September

Ja, so ist es. Kritik ist schwer zu ertragen oder das sich selbst in Frage stellen. Gerne sucht man sich dann die Freunde die einem Honig ums Maul schmieren, dass man nicht bereuen oder gar sich verändern muss. Am besten sind jene (falschen) Freunde und Ex Liebhaber, die das sowas von offensichtlich nur sagen, um einen wieder selbst rum zu kriegen :O(

Wann merkt ihr das, p-Mädels?

Und wenn ihr ganz ehrlich seit, macht Euch das doch nicht wirklich glücklich oder?

27. September

… aber ich bewundere Deine Tapferkeit, obwohl Du immer was anderes verstehst, als ich sage. Das ist die ewig weibliche Goldwaage.

25. September

Wer einen Schritt zurück geht, der macht es sich selbst noch schwerer wieder einen nach vorne zu kommen … aber ich weiß, Du glaubst mich zu durchschauen, weil Du interpretierst, zweifelst, dich Deinen Ängsten hin gibst, wie alle Frauen. Das verstehe ich und doch weiß mein Herz darüber, zu trauern … über unsere verlorene Romantik. (ja, das ist es was mir jetzt wohl tatsächlich fehlt.)

23. September

Jeder Mensch ist undurchschaubar und steckt in sich fest, aber ab und zu überrascht ihr mich doch, mit nicht vorhersehbarer Beweglichkeit ;O)

Nur leider passiert das viel zu selten!

21./22. September

Durch den Wald findet man scheinbar zurück und zueinander ein Stück, doch bleibt die Ernte, nur Schein. Wir tragen die bittere Soße, trotzdem heim. Das kann nur ein schlechtes Zeichen sein.

Aber, welche Speise des Lebens ist die ewig Gute? Keine von Euch, ich wohl richtig vermute. Denn irgendein Gift wirkt immer in Euren Köpfen.

18. September

Alte Orte mit neuem Lächeln füllen, ist ein schönes Gefühl, auch wenn wir um den heißen Brei diskutieren viel. Ich bin gerade nah am Abgrund ganz und gar und weiß nicht ob ich mich fallen lassen soll in Deine Arme wunderbar. Dazu mehr Mut, wäre gut!

Da hast Du bestimmt recht, aber Du musst ihn auch selbst haben und mir zeigen, darüber reden und schreiben, dann weckst Du den meinen bestimmt.

14./15. September

Wieder spüren und verführen. Ohne Regeln wäre schön. Aber wie bei allem gerade, wird wohl nichts einfach nur frei und schön gehen, nur weil wir uns so gut verstehen (oder auch nicht?). Die Regeln machst Du, ich stimme nur zu, aber leicht fällt es mir nicht.

11. September

Schon passiert! Aber ich verstehe ja, dass ihr das nicht so ernst nehmt. Überleben ist doch was für Schattenparker und wenn ich so den sch* … Alltag wieder spüre, weiß ich nicht was besser wäre. Tot arbeiten oder das Leben Schauspielern? Ist das wirklich eine Alternative zu Tot sein? Na, danke!

8. September

Negativ! Für den Moment, bis man doch irgendeinem Covidioten über den Weg rennt. Vermutlich müssen wir es unvermeidlich durchmachen, aber was sagen wir dem Tod: „Jetzt noch nicht!“

6. September

Test! Was ist die Wirklichkeit? Nichts was man schon vorher weiß. Das Alter kann helfen, doch fühle ich mich ganz ähnlich hilflos, wie schon in der Jugend. Wann hatte ich da mal irgendwann mehr Tugend? Es gibt Menschen die sind offenbar so, oder einfach nur bessere Schauspieler? Mein Schauspiel ist dagegen lebenslänglich, also vergänglich.

4. September

Die Geister der Vergangenheit holen mich ein, immer wieder bin ich im Traum klein, erlebe all meine Dummereien. Das wird wohl sehr menschlich sein. Vielleicht auch nicht (bei jedem), die Psyche ist wohl unser ganz individuelles Halsgewicht.

1. September

Doch sind wir uns so nah, haben zugleich aber so viel Angst über unsere wahren Gefühle zu reden, sie anderen zu offenbaren.

Das kenne ich, aber glücklich, macht Euch die Angst nie. Überwindet sie!

31. August

Hieroglyphen sind den meisten von uns, die Gedanken anderer, Böhmisch Dörfer, weil sie uns nicht über die Zunge kommen.

Kein Wunder, dass wir aus dem Wundern nicht heraus kommen.

30. August

Wind! Würde so manchen gut tun. Ein Tag lang gegen die hitzige Zeit. Durchs Hirn geblasen gehören auch die zuhause. Aber was schreib ich …

28. August

Was macht uns aus? Verantwortung und Gelassenheit. Das geht nicht, wenn immer einer schreit, wenn man sich mit seinen Sorgen in die Ecke gedrängt fühlt. Wenn man keine gemeinsame Basis mehr spürt.

Aber ist das nicht schon immer, bei jedem Thema so, bei jeder Frau? Wenn ich das tägliche Geschrei meiner Tochter seh, um jede noch so nichtige Sache, weiß ich warum ich irgendwann nicht mehr lachen kann. Und doch lieben wir sie …

25. August

Es geht noch schlimmer!? Wenn wir sterben, dann in Ferien 🙂 oder Schönheit?

In Panik verfallen wir nicht, nur in Schwermut. Fuck Virus! … aber eigentlich ist es nur die Ignoranz der Menschen und natürlich ihre verständliche Sehnsucht nach Freiheit.

24. August

Sommerloch. Ich werde die Sorgen nicht los, Motivation, Entspannung ist anders. Die in allem kranke Welt, schlägt aufs Gemüt. Ich würde so gerne mehr Lächeln leben … im Jetzt eben.

19. August

Was man sieht ist fast, als ob es die Gefahr hier nicht gibt. Sie ist wie ein fernes Lied, dass man nur in den Nachrichten singt. Doch es ist in uns, mit uns, um uns, wie ein Gespenst … und wir genießen die letzten Tage der Welt, oder all das hat uns doch nur irgendwer erzählt? Gerade weil es so irreal, scheint es hier fast allen egal. Oder eben doch nur denen, denen alle anderen egal sind.

18. August

Es zieht uns nach Süden, weg von den Nachrichten, weg von den vielen Dingen, mit denen wir ringen, nebeneinander und doch verbunden. Ein Rad der Unendlichkeit das mit Luft in den Lungen befreit, doch vermutlich nur auf Zeit.

14. August

So ein Ende-Tag im Sommer, fühlt sich immer gleich Scheiße an, wenn man weiß, das die Sch... nicht wirklich endet dann. Auch das Gute hat oft nicht Bestand, es ist immer das gleiche was unsere Lebenszeit verbrennt, egal ob man bleibt oder geht. Wirkliches Glück, nicht in den Büchern steht, sondern nur im Moment in uns brennt. Das ist einzig mein bisschen Trost …

11. August

Tja, egal was wir schon gewusst, unsere Sehnsucht ist auch unser Frust. Wenn wir immer wieder auf die gleichen Knöpfe drücken. Ihr wollt nicht wirklich lieben, sondern ihr habt Euch im Leben immer nur den gleichen Zwängen und Sichtweisen der Anderen verschrieben. Huhuhuh! … hoffentlich schauen sie nicht zu entsetzt.

05. August

Eine Nacht wie lange nicht, wo alles ineinander fließt, wo das Verlangen Teil des Schlafes ist. Wo ich spüre dass Du ein fester Teil von mir bist, für den besonderen Moment. Nichts daran war bemüht, gewollt, alles war natürlich, wie ich es noch nie gespürt und doch mit einer Leichtigkeit, die uns zum Leben verführt. Wir können nicht anders und bleiben dabei, doch für mehr und anderes frei.

31. Juli

Treue sagst Du, ist ein wichtiger Charakterzug an mir und das stimmt. Immer wer von Euch dies erkannt hat, schätzt diese Qualität in mir. Ich bin allen Menschen treu, die es mir wert sind, ich stehe zu meiner Verantwortung, ich fliehe nicht davor, sondern halte meine schützende Hand über jene, ohne aber auf das zu verzichten, was MICH glücklich und ausgeglichen macht in diesem Leben.

Zum Glück bin ich Rheinländer und kann über mich selber lachen und meine Dummheiten erkennen und zugleich auch Westphale, der trotzdem auch mit trockenem Humor, dabei aber den Ernst der Lage im Blick hat und dazu steht.

29. Juli

Bedrückend ist gerade nicht nur das Wetter, man lebt so neben sich her. Das macht mich noch ernster, als ich eh schon aussehe. Diese Zeit hat einfach keine Leichtigkeit, keine Ablenkung die befreit. Ein tödliches Gemisch aus Angst und Langeweile … wenn ich nicht gerade bei Dir weile. Doch auch da bin ICH der An-Trieb, wie immer …

28. Juli

Kein Kaffee geht gar nicht! Aber wie bei allem, auf den zweiten Blick, geht ganz viel.

Wir sollten, mit und in jedem Moment, viel mehr Geduld haben! Unbedingt, denn sonst machen wir weiter die gleichen Fehler, wie schon das ganze Leben lang.

27. Juli

Zweite Welle … hm. Und doch wollen wir, brauchen wir, müssen wir Urlaub machen! Denn wenn das nicht gelingt, unser letzter Nerv, erst Recht, im nächsten Wellental versinkt.

24. Juli

Aufmarsch! Man soll nicht alles glauben, was man im Netz liest. Aber immer mehr glauben mehr und was anderes, als man selber. War wohl schon immer so, aber jetzt kann man es eben mitlesen. Man kann auch den Drang verstehen, dazuzugehören, zu irgendeiner Gemeinschaft, zu irgendeinem Protest. Aber macht das, es ernst nehmen, die Dummheit der Anderen nicht erst echt? Vielleicht, ich gebe zu, darüber schreiben, ist vergleichsweise leicht.

23. Juli

Wie könnte die Geschichte weiter gehen?  Wenn ihr selbst viel Fantasie habt und Lust mit mir gemeinsam Geschichten zu schreiben oder mir auch nur Ideen zu liefern, dann schaut doch mal auf meinem Prosa Blog vorbei. Hier entwickle ich immer wieder neue Geschichten/Schreibprojekte, aktuell: Der Reiter von Meramel.

Sie hat ohnehin, wie ich finde, mehr Aufmerksamkeit verdient und ich bin immer dankbar für Kommentare und Ideen, zu meinen Stories. Das motiviert dann auch weiter zu schreiben ;O)

22. Juli

Ja, sie sind da, die immer gleichen Stolpersteine, über Euere Weltbilder und ich kann es nicht lassen, meine Meinung dazu raus zu lassen. Über die Schieflagen, die ihr selbst nicht erkennt, in fast jedem Argument. Nur gab es noch keine, die dann meine helfenden Hand, nicht gerne, als schuppsende verkannt. Ja, ich lege den Finger eben auf die Wunde, dass ihr es selbst lernt, ist einzig meine Intention. Aber, ihr lernt es wohl nie, dass weiß ich schon.

21. Juli

Ok, ich bin nicht lernresistent, rechthaberisch oder besserwisserisch. Ich akzeptiere dass ihr das braucht, spüre es auch. Aber die beste Lehre ist nie, die Theorie, sondern die Praxis, die aber nur beispiellos gut wird, mit der Erfahrung. Danke Susi!

16. Juli

Eure Götter, bestimmen Euer Leben, sie heißen gerade Klettern, Laufen, Tanzen, Yoga, Achtsamkeit, GfK, Tantra usw. eben. Ihr merkt nicht, dass an diesen Lehren, gar nichts neu oder besonders ist und das sich darin wie die Schafe üben, nur Euer selbständiges Denken auffrisst, während die Gurus oder ihre Satelitten, davon fett leben.

14. Juli

Was ist wichtiger? Der Mensch oder sein Status? Immer die gleiche Frage, wenn es enger wird. Wenn man ihn/sie beginnt zu lieben, nur für sich haben will. Oft fängt es aber schon bei der Auswahl an. Deswegen müssen wir uns manchmal verstellen, etwas verschweigen, lügen … Weil sie diese Schablone aus dem Kopf nicht kriegen.

13. Juli

Noch ein wichtiger Grund sind die Moralapostel, die die Bordelle geschlossen halten. Wie gesellschaftswichtig diese sind, sieht man jetzt. Sie nehmen den Dampf vom Kessel! Wer das nicht versteht hat nichts verstanden und ist vermutlich selbst die verklemmte Ursache im System. Dass man Zwang und Ausbeutung dort immer verhindern sollte, wie übrigens in ALLEN Arbeitsfeldern, steht außer Frage! Aber mit Verboten schafft man erst richtigen den Nährboden dafür, in der kriminellen Illegalität.

12. Juli

Fußball, jetzt wird offenbar, welch ein Ventil dieser war. Für die grölende hirnlose Masse. Die null Bewusstsein hat, für Andere und für die Welt und der alles außer sich selbst Scheißegal ist. Wie kann es sein, dass in unserer aufgeklärten, Demokratie, die allen mehr Aufstiegsmöglichkeiten, Wohlstand und Glück bietet, als jemals in der Geschichte, immer noch solch dummen Männer heranwachsen? Die spätestens mit einem Tropfen Alkohol, allen Restverstand verlieren. Wie kann es immer noch Mütter geben, die solche Söhne erziehen. Ich begreife das nicht!

11. Juli

Freiheit ist kostbar und ich glaube, wie es bisher bei jeder war, Ich lebe mehr Freiheit wie Du. Nicht auf dem Papier, aber in meinem Herzen dafür viel, viel mehr.

10. Juli

Sie vereint Euch beide in sich, dass macht es so intensiv und in jeder Begegnung tief für mich. Und trotzdem, würde ich nicht so weit gehen, was mir sonst viel wert ist, darüber wird sie nie stehen. Doch gleichwertig daneben kann mein Herz sie jetzt schon leuchten sehen. Für den Moment oder mehr, wir werden sehen …

09. Juli

Wir wissen nicht, was kommt und doch dreh ich mich um mich und dass was gewohnt. Aber befriedigt es mich? Ich spüre schon in mir das alte Tier. Der Fuchs ist auf der Hut, Gewohnheit tut ihm nicht gut.

07. Juli

Die Worte suchen, ist bei der Erschöpfung in mir, manchmal schwer. Wir wollen verstanden werden und mehr oder geheimnisvoll bleiben, uns an Andeutungen reiben. Denn der wahre Sinn des Lebens, bleibt immer das Leiden.

02. Juli

Ich hab so den leisen Verdacht, dass wir alle gefangen sind in unserem inneren Kind. Jeder sein eigenes Universum macht. Aber es eigentlich nicht so meint. Nur der Vergleich, den ich habe, verschafft mir den Wissensvorsprung. Alle anderen bleiben dabei immer in ihrer Selbstumrundung.

29. Juni

Die ewige Suche, Sucht, Seuche, ein Antrieb, eine Energie, zwischen der Langeweile und dem Gewissen, dem Wissen um die eigene Dummheit und der Hoffnung. So sind alle Menschen, nur manche, ganz, ganz wenige sind besser …

23. Juni

Die Meute, hirnlos, sinnlos, gesetzlos. Da glauben vor allem junge Männer das Recht auf alles zu haben, ohne dass sie dafür was leisten. Genau dass wird in TV und Netz vorgegaukelt. Sie wollen alles, Sex, Geld, Freiheit! (in Wahrheit Faulheit) Ob sie damit die Rechte und Würde anderer verletzen ist ihnen völlig egal. Selbst wenn da ein Funke Berechtigung ihrer Wut auf eine nicht immer gerechte Gesellschaft (aber so ist es für alle) ist, rechtfertigt dass NICHTS!

21. Juni

Kalte Sofie, ist nicht nur ein Wettermoment, sondern immer ein Genuss der heiße Hoffnung kennt. Doch zugleich Kühle spendet für die Zunge.

Für viele …

Nur, alle leben ihr gleiches Leben und werden alt dabei und sehr unattraktiv eben, wenn wir uns nicht bemühen, alles mit dem inneren Auge zu sehen, wollen wir schnell weiter gehen.

Darum ist längst klar … neue Gefühle zu entdecken ist schön, aber braucht oft mehr Mut, als wir je verstehen.

18. Juni

Was ist mit dem Juni los? Hab ich meine treuen Fans verloren? Die Nulltage geben mir zu denken. Aber ohnehin, hab ich den Verdacht, dass uns alle die Leseflut (wer hätte das gedacht) des Netzes, überfordert. Viele gute Beiträge werden übersehen, weil man garnicht alles wahrnehmen kann.

16. Juni

Die Schönheit ist mein ewiges Thema und Fluch. Ich kriege davon nie genug. Warum nur kriegen es die Anderen nur? Die Zauberformel such ich hier, doch liegt es einfach wohl nur an mir, denn hab ich es, ich viel zu schnell, das Interesse verlier. Alles ist also nur Illusion pur!

13. Juni

Manchmal sieht man Menschen im Moment, manchmal sieht man Momente vorbei ziehen. Manchmal wundert man sich was Euch bewegt, worauf ihr seht?

Manchmal braucht man eine Pause und ist doch nie zuhause.  Manchmal wird gegen alles demonstriert, nur weil …

Dann plötzlich braucht man nicht mehr achtsam sein. Und immer ist jede enge Position falsch! Letztlich absurd.

Rassismus ist nie nur für sich selbst klar, er ist immer ein Spiegel von dem was man sieht und was irritiert … nicht nur äußerlich, sondern auch das was man vom Andersseien erfährt. Anders ist nicht ansich besser, genauso wenig wie das Gleichsein. Ablehnung ist nicht schlechter wie Akzeptanz, beides kann gute Gründe haben.

05. Juni

Ich weiß was ich will. Das ist echt die dümmste Aussage überhaupt! Trotzdem höre ich das immer wieder. Lernt man sich dann aber näher kennen, kommt raus, dass sie eigentlich gar nicht wissen was sie wollen und wenn, dann, wie sich später herausstellt, immer das Falsche, woran natürlich sie nie selber schuld sind. Das Einzige was sie sicher wollen, ist darüber jammern, was sie aber selbst gewählt haben.  Das fängt beim Schuhe kaufen an und hört bei Männern und Kinder nicht auf  … Augen roll!

04. Juni

Freiheit mit Füßen, an Flüssen, im Gedanken, im Tuen … aber wir kommen nie wirklich raus, aus dem eigenen Gedankenhaus. Heute ist es schön, morgen die Luft raus.

02. Juni

Diese Selbstsucht kotzt mich an! Diese Unfähigkeit zum objektiven Abwägen und vielleicht mal auf den Ruhm verzichten zu müssen.

Ich weiß auch nicht, ob es verhältnismäßig ist, für mich darf ich da frei entscheiden, aber nicht für Andere.

01. Juni

Was sagt uns das über die größte Demokratie der Welt, wenn der Tod eines Einzelnen, so tragisch er ist, ein Licht wirft, auf viel mehr Ungerechtigkeit und Hass, als man zu glauben war bereit. Warum polarisiert der Mensch und kann dies bei aller Bildung und Sozialisation, immer am Ende nur mit Gewalt?!

30. Mai

Irgendwas endet, irgendwas beginnt und die Lust gewinnt in mir so viel Fahrt mit Dir, ich will vertrauen jetzt und hier.

28. Mai

Hoi Leute, es gibt neue Texte zu lesen auf der Seite ohne Filter 🙂 und neue Buchempfehlungen auf meinem Blog: luca-storyteller.

27. Mai

Erdbeeren sind zur Zeit verlockend, zu kosten und anzuschauen und macht man erst Jam daraus, sieht es noch besser aus 🙂

25. Mai

Glücksmomente. Scherben im Glas. Manchmal findet auch ein blindes Huhn was … oder Hahn ;O)

24. Mai

Wenn wir nicht vergessen, was wir genossen, wenn die Erfahrung ein Teil von uns ist, im Herzen bleibt, für immer verzeiht und positiv für das, was uns schließlich glücklich gemacht hat, befreit. Dann ist die Welt klein und Begegnung kann sein, ohne Gram und Trotz. Manchmal braucht es aber viel Zeit, bis wir wirklich so weit.

23. Mai

Wenn das Unbekannte lockt, werden wir immer hoffen auf mehr. Doch wir wissen, alles wird trotzdem wieder gleich wie vorher. Kein Glück ist ewig, nur der simple glückliche Moment, den ihr so oft nicht als solchen erkennt.

20. Mai

Ziviler Ungehorsam! Ich bin mir nicht sicher, wie wohl alle gerade, zwischen Trotz und Angstfalle. Aber sollte uns das Virus so im Griff haben? Sind die Motive der Politiker (Macht), Ärzte (Ansehen), Pharmaindustrie (Profit) wirklich redlich, ich glaub es (nicht). Zu sehr, kenne ich dieses Spiel von vorher. Trotzdem ist das, sich eine Meinung bilden, sich zu entscheiden, im für und wieder, gerade wirklich schwer.

19. Mai

Du brauchst immer neue Dinge um Dich zu spüren. Die Ablenkung vom Leben eben, das „haben wollen„, Mann, Kind, Haus, Garten, genau dass wollen alle Frauen, lass mich raten :)))

18. Mai

Irgendwie sich einfinden, sich konzentrieren, ist für niemanden leicht, gerade besonders nicht. Aber doch könnte man Wege finden, hätte man nicht so viel Angst zu überwinden.

15. Mai

Es ist nie genug Zeit, nie genug Geduld, nie genug Liebe in mir, um in diesem Leben zu vollenden hier, was ich weiß in mir. Nur Fragmente blieben hier und werden mit mir sterben oder beschämen meine Erben. Denn von jeder historischen Wahrheit, bleiben irgendwann nur alte Scherben.

13. Mai

Die Realitätsverweigerer, wollen ihr Ideotenleben wieder frei leben. Fassungslos sieht man das, diesen geistlosen Hass, auch wenn man selbst kritisch begleitet diese Zeit. Ein gute Idee im Radio gestern war, diesen Verschwörungsfilm, der da abläuft auf unseren Plätzen und Straßen, nennen wir: „Keinhirnhasen
Treffender geht nicht!

12. Mai

Lückenhafter Mai, wie unser Leben gerade mit vielen Lücken, die wir vermissen, die wir füllen wollen mit alten und neuen Dingen. Ich begegne viel und wie immer, ich komme und gehe und dass ist mein Fluch, auch ganz ohne Seuche. Ihr bleibt lieber bei dem, was ihr nicht habt, das ist aber wie immer, auch nicht besser. Also erspart mir Euer Gewimmer.

8. Mai

Ein Tag der Befreiung! von einem unmenschlichem, brutalen, mordendem Regime, das darf nie vergessen werden bei allen Heimatgefühlen und Deutschsein und vielem was sich gut daran anfühlt. Diese Erinnerungsverantwortung tragen wir immer und müssen wir an unsere Kinder weitergeben, nicht nur heute sondern jeden Tag, in allem was wir tun und denken. Das darf nie tolleriert oder akzeptiert, schon garnicht nur einen haarbreit gerechtfertigt werden, überall auf der Welt!

Ein immer aktueller Text dazu von meinem Vater: Der große Wahnsinn, auf meinem zweiten Blog: luca-storyteller

7. Mai

Digetale Nulltage (keine Follower) sind immer Tage des Zweifels. So wie auch der Rest des Lebens ein steter Kampf mit den Zweifeln ist. An sich selbst und an den Anderen.  Warum nur ist uns die Anerkennung der Anderen so wichtig? Das scheint ein ewiger menschlicher Makel …

4. Mai

Vorbei und Neu! So bin ich eigentlich nicht, glaubt mir. Aber endlich fand ich in Deinen Augen gestern, eine Schwester im Geiste und in Deinem Körper noch mehr. Yipi! Ich danke Dir und hoffe auf so, so, so viel mehr.

2. Mai

Stumm sind wir und warum sind wir so herzlos, warum bin ich es? Was stimmt nicht mit mir? Ich kann nichts sehen in mir, in ihr, was eine Zukunft wär. Warum ist Liebe spüren nur so schwer?

1. Mai

Tag der Arbeit, klingt wie aus einer anderen Zeit. Was ist Arbeit uns heute mehr als eine Pflicht, mehr als ein ich will nicht, mehr als ein ich kenne nicht den Wert, von dem was ich kann kaufen. Wir sind längst nicht mehr wir, wir sind nur ICH, jetzt und hier. Sehr traurig …

29. April

Ja, nein, hin und her, keiner weiß was stimmt hier mehr. Darum bestimmen wieder die (Frau M.), die es vorher auch schon konnten nie. Wir sind ausgeliefert im System. Dass ist nicht so gut in D. wie ihr glaubt. Was stimmt wird Euch in den Mund gelegt, in Wahrheit, seit ihr aller freien Meinung lange schon beraubt.

27. April

Das Leben schreibt ohnehin immer neue Geschichten. Manchmal schweigt es oder schweigt wieder, manchmal ist es dagegen laut und inspiriert mich neu. Das ist unser Abenteuer, auch wenn gelegentlich schmerzhaft, so doch unvergleichlich, ist diese Welt. So sind wir Menschen im Weltall und in jenem ganz besonderen Universum in jedem von uns.

25. April

Nun hab ich endlich alle Texte auf 4 Blogs versammelt. (ja, da gibt es noch einen, den ich unter einem Pseudonym führe und das wird vorerst wohl auch so bleiben) Natürlich liegt mein Schreibtisch außerdem noch voll handschriftlicher Texte, die ich nach und nach auch eingeben möchte, wenn mir die Zeit bleibt. Ich hoffe, dass ich aber auch vorwärts kreativ sein kann und von den Prosatexten auf luca-storyteller mal etwas zu Ende schreibe.

23. April

Ich habe beschlossen alle Texte auf bookrix zu löschen und sie auf meine Blogs zu stellen. Das ist auch weitgehend in den letzten Jahren ohnehin schon geschehen, aber die Kindertexte hatten noch keine Heimat gefunden, dass habe ich jetzt nachgeholt: luca-litforkids

22. April

Irgendwie wird immer über unsere Köpfe entschieden und dass meist von Dummköpfen die aber wichtig, wichtig sind oder sich zumindest so nehmen,  die aber null Ahnung von der Realität haben und aus reiner Geltungssucht glauben, auch keinen Rat einholen zu müssen. Arrrrgggghhhh! Da kann man wirklich nur mit den Augen rollen! Dann sind sie es aber auch, die die Verantwortung tragen sollen.

20. April

Aber die Welt ist groß, man muß aus der eigenen hinaus schauen bloß. Jetzt hab ich hoffentlich ein bißchen Zeit und Verstand übrig, um meine eigene Familiengeschichte aufzuschreiben, als Roman. das wollte ich schon lange tun und wer weiß schon was wir jetzt überhaupt noch lange tun können.

Darum ist es Zeit auch zu verzeihen und  sich darauf zu besinnen, was das Leben und die Menschen uns gutes gegeben. Auch wenn sie das nicht immer verdient haben ;O)

19. April

Irgendwie ein schreckliches Wochenende, die Betonung liegt dabei auf Ende! Ein Ende mit Ansage, schon klar. Wobei ich mich dann doch zurück gehalten habe, alles auszusprechen was mir auf der Seele lag. Aber ich denke es war auch so deutlich und es tut eben immer weh. Da beißt die Maus keinen Faden ab, egal wie sehr man versucht alles zu relativieren oder cool zu bleiben. Ich glaube nicht, dass ich mich da verrannt habe, eher schon werde ich verschaukelt von Euch. Auch wenn ihr es nicht zugeben wollt. Aber, da die Hoffnung zuletzt stirbt, bin ich es natürlich selbst schuld. Ich lass es eben auch immer wieder mit mir machen. Ich bin eben nicht mehr, als der dumme Bär am Nasenring für Euch, brumm, brumm!

16. April

Wir werden die Freiheit vermissen, wenn sie nun hecktisch wieder entschwindet, opferreich und sich der gefräßige Lindwurm „Normalität“  in unser Leben zurück windet. Darum nehm ich mir heute noch ein kleines Stück Zeit, zum Spüren, Träume unter Bäumen … bevor ich die Rüstung anlege, das Schwert und wieder zum Allagshelden werd.

15. April

Da ist ein Teil in meinem Herzen, das will Dich fragen in diesen Seuchentagen: Wie geht es Dir? Doch klingte es vielleicht aufdringlich und unverbesserlich. Eigentlich in Ruhe lassen will ich Dich. Denn ich hab Dich verlassen, aus Liebe nur, damit Du sein kannst wer Du sein willst und nicht die, die ich sehen wollte in Dir. Das lass ich weiter Dir, auch wenn ich immer gerne noch denk an Dich und uns, glaube mir.

Und willst Du mir selbst sagen, wie es Dir geht, zum Schreiben ist es nie zu spät …

14. April

Bewusstsein ist alles, auch wenn es so oft weh tut. Aber was bringt das Wegducken? Nichts. Wie auch in der aktuellen Krise, bleibt uns nichts übrig, als auch mal was zu riskieren. Wenigstens eine Frau der Kunst hat es heute getan 🙂
Danke dafür!

13. April

Ja, Zeit zum Nachdenken ist immer gut und überhaupt heilt ja Zeit angeblich Wunden. Doch manchmal ist es auch wichtig sie aufzuschreiben und nicht zu vergessen, was sie uns spiegeln im Miteinander, auch wenn wir selten daraus lernen. Vielleicht weil wir unsere Wunden lieber heilen lassen, als die Narben stolz zu tragen und uns erinnern. Für ein Bessermachen!
Ich versuche das auf meinem zweiten Blog lucastoryteller gerade mit dem Text: Philosophie des Augenblicks , hier bemühe ich mich um eine objektive, aus den dort protokollierten Erfahrungen gespeiste Sicht, bin mir aber über die eigenen, natürlich immer subjektiven Gefühle bewusst, die allem zugrunde liegen. Aber nur das macht es authentisch, Mädels!

09. April

Kleines Osterbonbon, ich bin auch auf Instagram unterwegs und da dürft ihr mir gerne folgen, mein Namenstag ist = lucafo16
Dort liegt mein Ausdrucksschwerpunkt nur weniger auf Texten, sondern mehr auf besonderen fotografische Impressionen.

08. April

Es gibt kaum eine von Euch Frauen, ohne irgendeinen Hintergrundclown, das ist entweder der böse Ex oder einer der will nur Sex und ihr könnt es einfach nicht durchschauen. Man!!! Aber ich gebe zu, mein Ego ist hier natürlich besonders gekränkt, wenn ihr Euch dann auch noch an einen alten Bock, eine Vettel oder sonstige Blender verschenkt. Marius, wir verstehen uns.  ;O)

07. April

Bei all dem Scheiß, der das Leben gerade absurd genug macht. ist man doch zugleich immer noch in der selben Arena unterwegs, dreht sich im Kreis, am Nasenring und fragt sich wieso man schon wieder die gleiche Dummheit beging? Warum?! Mein Herz ist so müde, wegen all Eurer Lüge … und das aller Dümmste ist, ihr belügt Euch selbst, was ihr sehr wohl wisst.

… und wer von Liebe spricht, erweckt sie auch, nur leider nicht immer in sich.

06. April

Ich hab die Wahrheit nicht gepachtet, ich versuche sie nur mit Worten heraus zu locken 😉 … trotzdem und überhaupt, verstehe ich das berechtigte Bedürfnis von Allen nach Luft. Aber wenn man sich anschaut, was an meinem nächsten Badesee gestern los war, ja ich war auch da (baden war möglich Anfang April), müssen wir uns fragen, wer stirbt zuerst? Wir oder klimabedingt der Planet. Wird knapp!

05. April

Gehen wir mal in uns und atmen tief durch. Ich bewundern jene, die dass noch können., würde es mir auch gerne gönnen. Doch die Hysterie steigert sich um mich wie nie. Dass fühlt sich nicht gut an. Da sehnt man sich nach einer Umarmung, ein fallen lassen, weich und warm. Nur wenn wir die Liebe in uns zu lassen, sie uns umgeben lassen, kann uns das vor uns selber retten, wetten?

03. April

Kann mal einer diese Marktschreier ausschalten! Virologen, Psychologen, Politiker, Journalisten und andere Besserwisser oder Paniker. Ehrlich gesagt erweist ihr der Wahrheit damit einen Bärendienst. Wenn jeden Tag was Neues, Anderes und Unwahrscheinlicheres, vermutet und verkündet wird, ungeprüft, aber möglichst lauthals, damit Schlagzeile gemacht wird. Und jeder muss jetzt in vorauseilenden Gehorsam dieser neuen Weisheit folgen, das ist noch irsinniger als der ganze Irrsinn selbst. Abwarten und Tee trinken, einmal die Woche den Stand verkünden reicht doch oder? Diese Wichtigtuerei ist ganz übel!

02. April

Zurück fühlt sich ganz gut an, wenn man wieder was tun kann. Eine Ablenkung für Dinge wo man nichts tun kann. Ich finde diese schwedische Form, gelassenener und selbstverantwortlicher mit der Bedrohung umzugehen, ist viel sinnvoller. Dass wir vorsichtig sein müssen beim Küssen, haben wir doch jetzt alle verstanden oder?

01. April

April, April! Corona war nur ein Scherz 🙂 Doch leider ist dieses alle Menschen beherrschende Thema (gab es das schon mal?) keiner. Es ist irgendwie, wie im Krieg, nur keiner siegt. Wie der Kampf gegen Windmühlen, gegen einen dunklen Schatten und das beginnt beim Nachbarn oder sogar schon in uns drin. Wir horchen jeden Morgen danach und hören schon die Flöhe husten.

30. März

Tragt ihr schon Masken? Kann es noch schlimmer sein, werden, müssen wir sterben?
Es bleibt surreal, kaum zu glauben mit den Augen. Was hier geschieht, ist wie woanders, wie im Film. Für unsere Kinder erst Recht, ist das alles kaum echt.
Bis die ersten sterben, die man gekannt. Malen wir den Teufel mal an die Wand …

28. März

Freiluft tut gut, liegt aber irgendwie noch immer falsch auf dem Gemüt. Zeit zu haben für andere Dinge, als die, die unseren Alltag sonst bestimmen, ist gefühlt immer noch falsch. Es gibt auch genug, die das kaum aushalten können, andere wiederum, die sich genötigt sehen nun in Massen im Wald rum zu rennen. Irgendwie sind wir alle fehl am Platz, aber wohin sonst?

25. März

Ihr seit in einer Anderwelt. Das ist mir schon lange klar, trotzdem gebe ich die Hoffnung nie auf, Euch zu mir zu träumen. Ich hoffe allen geht es gut, widerstehe aber noch dem Drang der Sammelnachfrage. Denn wie alle Worte, ist oft auch banale Höflichkeit  ein Quell des Missverstehens, was eigentlich der schlimmste Virus unseres Miteinander ist.

24. März

Irgendwas verbergen wir immer. Jeder will nicht reden über sein wahres Leben. Aber vielleicht ist das unsere letzte Chance und vielleicht wählen wir dafür die falschen. Das Leben ist wie es ist und wir es uns selber machen, es selber ausdenken, aber zu oft auch von anderen lassen lenken. Warum ist das immer so und viel zu viele merken es nicht.

23. März

Der Frühling kämpft gegen die Tristes. Wie wahren wir in uns die Kraft und den Glauben an das innere Lyonesse? Im Moment da ein Kampf in mir tobt, der virtuelle Austausch sei hier gelobt und doch reicht das nicht fürs Leben.

20. März

Ok, Leute, nehmt es ernst! Ich war kritisch, bezüglich der Maßnahmen und das ist grundsätzlich in einer demokratischen Gesellschaft wichtig und bleibt es auch, aber mit Blick auf die aktuelle Entwicklung, ist es wohl zunächst der richtige Weg. Also bleibt zuhause und gesund!

19. März

Sie werden es bis zum Äußersten treiben, selbst getrieben von der Angst und wir dürfen nun 5 Wochen mitspielen. Vielleicht hilft der Herr ja an Ostern? Ein guter Zeitpunkt für Erlösung wäre es allemal, aber oh je wir dürfen ja nicht mehr beten dafür, zumindest nicht in Gruppen und nicht in seinem Haus. Was sagt uns das spätestens jetzt über Euer Gottvertrauen aus.

18. März

Zum Glück! Gibt es ein paar besonnene Stimmen, was das Virus-Thema angeht und das tut gut. Danke für die Links dazu! Ich stelle sie hier nicht ein, da dies kein politischer sondern ein literarischer Blog ist und ich keine Bühne für Paniker oder Hass bieten will. Wen es interessiert und wer etwas Gelassenheit/Entspannung für sich braucht, kann es aber gerne auf meinem Facebook Profil nachlesen oder mich persönlich nach den Links fragen.

17. März

ja, ist alles langsam etwas gruselig. Soll man sich wirklich mit niemandem mehr treffen? Steckt das Virus schon in allen? Man kann auch selber lange keine Symthome spüren, sagen sie uns und es trotzdem weitergeben. Das will man natürlich nicht. So hält sich auch jeder Gesunde praktisch für krank. Das macht ein mulmiges Gefühl, bei sich selbst und bei jeder Begegnung. Ist dass wirklich nötig? Natürlich traut man sich kaum zu wiedersprechen oder gar zuwieder zu handeln, aber man fragt sich schon, ob es nicht ein Wiederspruch ansich ist, wenn ihr behauptet ein paar Wochen Abschottung/Quarantäne reichen, wenn es tatsächlich so extrem übertragbar ist. Für den Gesunden ist die Gefahr nicht so groß, es geht nur um die Solidarität! Wirklich? Weil die Nachrichten beinah stündlich so wiedersprüchlich sind, müsst ihr Euch nicht wundern dass es zu Panik kommt. Warum schweigen die Götter oder ist dies gerade ihr Statement? Dies war und ist schon immer die Menschheitsfrage bei Katastrophen, seit Anbeginn!

16. März

… mal überlegen, was uns schon seit langem täglich mit dem Tode bedroht, der Verkehr, der Smog, der Feinstaub, der Müll, die Strahlungen, das Ozonloch, das Artensterben, Gifte in unserer Nahrung, Umwelt, Kriege, Hunger, Armut und überhaupt Menschliche Gewalt, Ausbeutung, Gier, Egoismus, Fanatismus … usw.  … und gegen all das kann man nix machen, sagen sie uns seit Jahren, oder es braucht Jahre, langfristige Laufzeiten oder Verträge … aber wenn auch das eigene Leben kurzfristig bedroht scheint, man von nix sonst profitieren kann, dann kann der Staat plötzlich von jetzt auf gleich handeln und allen sagen was richtig ist und alle tun es! Ist das nicht absurd und so entlarvend.

15. März

Wow! Alle haben jetzt Zeit zu bloggen. Schön, es gibt ne Menge positive Aspekte, durch den Virus. Wenn man das so sagen darf. Jeder schwer kranke und Tote ist natürlich zu viel! Das mich hier keiner falsch versteht. Aber für die Umwelt, Flüge, Autofahrten, Tiere die nicht mehr gegessen werden oder auch für die Zeit die uns damit geschenkt wird, sich zu besinnen. Ich hoffe auch die Paniker im Supermarkt und im Netz, kommen zu Verstand! Was treibt einen dazu beim Ernst der Lage, Fake-News zu verbreiten. Könnt ihr das bitte lassen Leute! Denkt nach, bevor ihr was weiterleitet!

14. März

Beschlossen, geschlossen! Ok arbeiten geht weiter aber ohne Publikum. Wird komisch, aber hat auch Vorteile. Endlich Zeit für Hintergrundarbeit und überhaupt hat man mehr, flexibler Zeit. Mal sehen ob es auch gelingt sie sinnvoll zu nutzen. Auf jeden Fall startet das WoE ziemlich krass, war ja schon die ganze Woche so, die Hamsterkäufe. Aber besonders verrückt, die Billigware ist abgeräumt in den Supermärkten. Scheinbar wollen alle wochenlang Nudeln mit Tomatensoße essen :))) Gleichzeitig sind, da wo es gutes Essen gibt, in den Bioläden, die Regale noch voll. Das zeigt doch wieder mal wie crazy die Leute sind. Aber mir ist recht.

Freitag der 13. März

Heute entscheidet sich wieviel Stillstand im Land, auf der Welt. Absurd oder notwendig? Wer weiß das schon, aber keiner will tragen die Verantwortung. Ob dies als Posse in die Geschichte der Menschheit eingeht oder keiner mehr diese weiter schreiben kann … so weit liegt der Raum des Möglichen im Morgen. Gottesstrafe, selbst gemacht, ein Segen für die Natur und die Vernunft, die die Überlebenden danach vielleicht zur Umkehr bringt? Wer’s glaubt der nach längst toter Hoffnung stinkt :O)

12. März

Die P. Dein Freund und Helfer. Verlässt man sich darauf, ist man verlassen. OK, ihr habt viel zu tun, warum aber eine halbe Stunde die Wurzeln der Demokratie und freien Meinungsbildung zu schützen, zu viel ist oder in der Proriät nicht so wichtig, bleibt Euer Geheimnis. Vielleich, weil das die ganze in Schieflage geratene Gesellschaft nicht kapiert hat? Vermutlich. Prävention gegen Gewalt, die dann später auf unseren Plätzen tobt, fängt mit dem Lesen lernen an
Und darum muss man den Zugang zu Bibliotheken zuerst schützen, wie klein sie auch sind!

10. März

Es ist wie immer ein Nervenspiel. Man zeigt Stärke, aber es hilft nicht viel. Erinnerung macht stark aber auch betrübt. Was wenn die nächste Gelegenheit verstreicht und man hat sein Glück noch nicht erreicht? So geht es uns doch seit dem Paradies, bis die Schlange Eva endlich einen sündigen Ausweg wies. ;O)

7. März

Ich denk an Dich Bruder, aber meine Gedanken sind gespalten. Mein Herz will zu Dir halten, mein Verstand ist dagegen und meine Seele tief verwirrt. Was ich geliebt hab an Dir ist irgendwo vergangen, in der Zeit gefangen, Dir entrissen, fortgezogen. Aber vielleicht hält es sich ja noch versteckt, das hofft ein kleiner Teil von mir, dass es ein uns in Dir irgendwann, wieder geben kann.

6. März

Das geht mir so auf den … Das gerade die, die immer gegen alles mekern und hetzen, die mit ihrem Leben nie zufrieden sind, jetzt plötzlich am meisten Angst darum haben dieses zu verlieren. Hoppla! War es wohl doch nicht so schlimm hier?! Ich fürchte die Guten sterben dann wirklich und die A.,  die sich jetzt verkriechen, überleben. Na Danke, diese Welt nach dem V. ist dann auch nicht mehr meine.

5. März

Kritischer Blick tut not und gut, dafür bin ich offen bestimmt und zum Lernen bereit. Ich lebe also lerne ich, dass ist gewiss. Eine Umarmung aber noch mehr, wäre trotzdem ein schönes Pflaster für die Seele. Nur, das und anderes ist leicht geschrieben. Aber gelingt es uns, das auch zu leben? Ich hoffe doch …

3. März

Am 1. März, war eine Premiere. Niemand war auf meinem Blog! Warum gerade an diesem Tag? Das ist wie alle Zufälle des Lebens unergründlich :O) An dieser Stelle möchte ich mich aber mal bei allen bedanken, die ihn sonst so regelmäßig frequentieren. Ich weiß das zu schätzen, auch wenn ihr uneterschiedlich zu mir steht, das ihr mir, bzw. meiner Lyrik treu bleibt, ist wunderbar. Ich liebe Euch!

27. Februar

Was soll man glauben, was festhalten, wie kann was Neues entstehen, was kann bleiben, was kann gehen? Fragen begleiten mein Leben, ich bewundere jene die das nicht kennen. Die klare Ziele haben und mit Scheuklappen durchs Leben rennen. Aber irgendwie auch nicht, denn meine Kreativität und Spontanität steht mir besser zu Gesicht :O)

26. Februar

Kennt ihr das? Wenn man sich krank fühlt, weil da was in der Luft liegt. Vielleicht einfach nur die Angst krank zu werden, zu sterben. Ist gerade naheliegend und die einen ignorieren es, den anderen wird ihr endliches Leben bewusst. Weiß gerade nicht was ich dabei fühlen soll, schon alleine der erschreckende Gedanke ist nicht toll. Aber an irgendwas, egal wo und wie wir leben auf dieser Erden, darin sind wir immer gleich, egal ob arm oder reich, müssen wir ja sterben.

24. Februar

Na klar, das war ein Scherz. Böse und gemein, jeder denkt von sich, so will ich nicht sein. Nur der Andere ist, so anders eben. Wir verstehen uns nicht. Trotz gleicher Sozialisation, da fragt man sich das manchmal schon. Wir laufen irgendwie nebeneinander her im Leben. Man kann sich, wenn man sich Mühe gibt, schon verstehen. Aber oft auch nicht, denn der selbstsüchtige Verstand, so individuell, fährt immer wieder unser Herz an die Wand, ganz schnell.

22. Februar

Die meisten Menschen sind hässlich, ist Euch das schon aufgefallen, zumindest äußerlich. Mit den Narrenmasken, verstecken sie ihr wahres Gesicht. Aber schlimmer noch, die meisten sind es auch innerlich, zumindest ein Stück weit und nicht selten tief. Manchmal ist es das, was ihnen auch auf der Haut oder in den Augen steht. Doch täuscht man sich da, leider immer seltener. Das zu erkennen, es dann aber nur ein freundliches Lächeln braucht. Zeigt es mir und kämpft gegen das Ungetier, in Euch!

20. Februar

Verkleiden ist schön, alte Bräuche und mal als wer Anders zu gehen. Leider ist das wie fast alle Tradion heutzutage pervertiert, missverstanden und von manchen zu ernsten oder bösen Buben misbraucht. Der Humor geht dabei dann abhanden und die Leichtigkeit, die uns noch vor Jahren, wenigsten mal einige wenige Tage hat vom Alltag befreit.

18. Februar

Ach so, ich hatte taube Ohren :O) Jetzt weiß ich woran es lag, Tag für Tag und vielleicht liegt darin auch im Argen, was ich Euch im Schlaf verkünde. Es gäbe sicher tausend Gründe, wenn es nur banaler Schleim wäre und leicht abzusaugen, den vollen Kopf und alle Gedanken. Vielleicht bleibt zurück dann nur ein leerer, aber guter Idiot (Narr) und der Kummer über alles wäre ebenfalls tot.

Passt zur Fassenacht :O)))

17. Februar

Mich beschäftigt seit Tagen der Gedanke ein Tagebuch zu schreiben. Das wollte ich noch nie, denn meine Lyrik war bisher immer genug Spiegel meiner Gefühle und diente auch zur Verarbeitung des Alltags. Doch mit der Erfahrung kommt mir das Bedürfnis, die Wahrnehmung der Gesellschaft, die sich in mir verfestigt, auch in Klartext zu Papier zu bringen. Es wäre also mehr ein Lebensbuch. Aber öffentlich oder nicht? Mal sehen wozu ich mich entschließe.

Arbeitstitel: Poetische und philosophische Betrachtungen über die Psychologie (den Wahnsinn) der Menscheit.

Das würde gut zum Text meines Vaters passen, den er mir über sein Leben, insbesondere natürlich über den Krieg und die erlebte Zeit des Nationalsozialismus, diktierte hat:

Der große Wahnsinn 

Den Text findet ihr auf meinem zweiten Blog: lucastoryteller

14. Februar

Klar Kritik geht immer, nur Kritik vertragen, den Blick zu wagen, hinter die eigenen Fassaden, damit bin ich fast allein … üblich ist dann, sofort beleidigt sein, eingeschnappt und völlig zugeklappt. Alle schreiben sie von angeblicher Offenheit, doch meinen damit wohl nur, dass sie hohe Ansprüche haben an andere, selbst aber nicht höflich sein müssen und keine normalen Umgangsregeln beachten brauchen. HÄH!!! Das ist einfach nur unfair und armseelig zugleich! Humorlos ist es außerdem, denn nur das können sie noch weniger, über sich selber lachen 😛

13. Februar

Immer andersherum denken! Ich weiß die meisten Männer sind verrückt und viele, viel einfacher als ihr gestrickt. Sie geben Euch ein Bild von uns das Euch erdrückt und Angst erzeugt, statt Glück. Stärke, Kraft und Tatendrang, was Euch verzückt ist doch auch oft nicht mehr als heiße Luft, sie sind nichts als Schauspieler mit Schwefelduft. Doch führen sie das Spektakel auf, das ihr vorgebt, was ihr braucht. Nur kaum einer ist echt, darum ist die Wahl, die ihr trefft, so oft ganz schlecht. Doch ohne Blick aufs Herz, sich einlassen, spüren und viel Geduld, seit ihr eben selber daran schuld. Kommt aus der weiblichen Passivität heraus und wählt aktiv den Lieblingsmenschen selber aus!

12. Februar

Ja, die Zeit ist wieder reif für neue Gesichter, neue Versuche, nie aufgeben! Mund abwischen und weiter geht das Leben. Auch wenn die Menschen sich so ähnlich sind, man kann immer wieder was Neues erleben. Auch wenn manchmal im Dunkel bleibt, warum es dann doch nicht gelingt. Es sind oft nur Kleinigkeiten im Profil. Nicht zu wenig und nicht zu viel, darf man verraten über sich. Aber ich lerne immer dazu, das hoffe ich.

11. Februar

Aber mit einem habt ihr Recht, das Klagen muss jetzt mal vorbei sein. Wollte es eigentlich schon mit dem Verlustjahr 19 abschließen, ist aber nicht so einfach mit der verwundeten Seel eben. Trotzdem glaube ich, ich bin jetzt auf dem richtigen Weg. Hab mich von den ganzen „Halbgaren“ getrennt und werde mich nur noch einlassen,
wenn es 1000 % ig funkt! Vielleicht ja mal in echt beim Fasnet jetzt. Da darf man wenigsten eine Zeit lang sich als Narr gut fühlen.

7. Februar

So ist das mit der Achtsamkeit, die Balance in Offensive und Zurückhaltung zu finden, ist nicht leicht. Denn jede ist anders und doch jede gleich, zugleich. Was die eine anmaßend findet, ersehnt sich die andere sofort. Immer aber soll die Initative beim Mann liegen, ganz klassisch eben. Das zu beklagen, ist kein Opfertum, ich bin bestimmt mehr Täter wie Opfer, es ist aber einfach ein realer Fakt, aus dem längst überholt geglaubten Beziehungs-Altertum. Sehr schade!

4. Februar

Ich kann mich ja immer wieder amüsieren wie kompliziert manche kommunizieren, wie schwer es ihnen fällt zu reden, schreiben, Gefühle in Worte zu kleiden. Alles wäre viel einfacher, wenn es nicht so wär.

30. Januar

Die Musik im Kopf ist etwas ganz Besonderes, eine Fähigkeit, eine Sehnsucht, wenn Texte aus mir fließen und sich in Gedichte oder Songs formen, Gefühle auf Papier binden. Dinge die ich, so stelle ich fest, auch nach Jahren noch kann nachempfinden. Denn sie sind immer echt!

29. Januar

Aber es gibt auch Lichtblicke, wenn Freundschaft an Bedeutung gewinnt. Doch ist sie wie ein unartiges Kind, sie will gehätschelt werden und da finde ich mich immer in der Rolle des Domteurs. Alle wollen Freundschaft, doch wollen Sie nichts tun dafür. Ich sehe es ein, auch hier bin ich allein, doch ich bin Euch immer ein lästiges Kämpferherz, ihr sollt meine Freunde sein! Kein Scherz.

27. Januar

Na gut, die eigene Welt ist nie genug. Auch wenn ich mit einem Federstrich alles richten könnte, von Außen. Von Innen ist viel zerstört. Warum sind die Menschen alle nur so ähnlich kaputt? Weil wir alle von nur einem wütenden Gott abstammen!

24. Januar

Deine Sprachlosigkeit und dann der absurde Vorwurf, die Sprache hätte ich doch einfordern sollen, macht mich sprachlos. Wenn Dein Herz nicht von alleine spricht
oder Du zu feige bist mir die Wahrheit zu sagen, kann ich nur fort Dich jagen, weit, weit … zurück bleibt einer, der da in der Wüste schreit! Ich bin einfach zu lieb,
sie wollen alle nur Männer die sich nehmen was sie wollen. Das höre ich immer wieder, wir Netten (Emanzipierten) sind zu langweilig. Mindestens in ihren feuchten Träumen muss er groß, stark und dominant sein. Und dann ups! Wundern sie sich aber alle, das Er groß, stark und ein A. war, der böse Ex. Da fällt mir nix mehr zu ein.
Denn sie lernen offenbar auch nix daraus!

21. Januar

Ja, Leichtigkeit, Achtsamkeit auch für sich selbst und Andere zugleich. Ganz viel konnte ich spüren bei Dir. Menschen können so positiv sein, das vergißt man viel zu schnell im Alltag. Nicht nur in der Poesie, sondern auch im echten Begegnen liegt so viel Überraschung und Kraft und ich möchte immer wieder und gerne, mehr lernen und spüren. Traut Euch doch auch …

19. Januar

Ich mach mir wie stets hier und auch im Leben so gerne, was vor. Bin ein Gläubiger von mir. Ein Schuldner des Lebens und alles vergebens. Die Zeit ist mein Feind, sie läuft unerbittlich ins Nirvana. Was hält mich, kann mein Anker sein, ich weiß es nicht und mein Mut ist  inzwischen hier ganz klein. Weil ihr ihn nicht stärken tut.
Aber was erwarte ich da, bloß ein bisschen Liebe. Das ist, wie es scheint zu viel verlangt. Nicht jedenfalls die, die ich meine, ganz groß und bedingungslos …

14. Januar

Das Warten ist immer wieder am Schlimmsten. Manche Affen scheinen das Reden/Schreiben nicht vererbt zu haben. Doch vielleicht ist es auch nur eine affige Taktik, umwirb mich, bitte mich. Doch tut man es, ist auch nicht Recht. Ich kenne die Frauen und kenn sie doch schlecht.

10. Januar

Fremde Seele, ich erkenne immer mehr. Aber fremd bleibt sie doch trotzdem sehr. Anderer Kulturkreis hin oder her. Warum stecken die meisten da so fest? Auch hier wieder ist Bewegung scheinbar nicht möglich. Prinzip und Tradition sind heiß im Blut. Kein freies Denken und sich verwandeln ist so möglich. Dabei wäre es zum Glücklichsein doch so nötig! Auch für die Welt.

8. Januar

Bist Du Kunst oder was? Bist Du echt? Liebst Du alle oder nur Dich? Wie kann man so voller Zorn sein? Kennst Du das? Kennst Du auch die Angst in Dir? Die Deine Seele frist. Weg mit den Weihnachtskarten, alles Fake! … unsere Nächstenliebe ist nicht echt.

4. Januar

In ein neues Jahr eintauchen und in neue Tiefen, gelingt nur, wenn wir es gemeinsam wollen, schwimmen, fliegen durch die Wellen, egal was uns sonst umtost, ganz auf das konzentriert, was sich neu anfühlt und neu passiert.

1. Januar

Ein neues Jahrzehnt als Entwurf, vermutlich drehe ich die zeitliche Reihenfolge doch nicht, Gewöhnung eben für Euch und für mich. So wie das Leben und die Welt, bevor es nicht ums Überleben geht, ändern wir uns immer zu spät.

2019

31. Dezember

„Zum Ersten wünsche ich mir, dass Sie mit mir glücklich sind, und zum Zweiten, dass Sie ohne mich glücklich sind.“ Voltaire 1769 an Madame Denis.

Moderner könnte man eine ideale Beziehung nicht ausdrücken.

30. Dezember

Durch den Schnee, der Sonne entgegen! Und doch kämpfen wir mit dem Leben, manche unbemerkt, ander stellen nicht mal den Motor ab, beim Bilder machen, von sterbenden Paradiesen. Kommt ja nur irgendwann.

25. Dezember

Ich schreibe, also bin ich 😉 https://www.facebook.com/LucaMagicPoetry/

22. Dezember

Die nächste schöne Begegnung relativiert immer alles ;O) Aber weiß man’s vorher und nachher weiß ich jetzt auch noch nicht viel mehr. Das alte Jahr geht und spannend bleibt was im Neuen kommt. Viele Optionen, doch in welcher die Liebe will wohnen kann sich mir noch nicht offenbaren. Denn die Vielfalt der Gedanken und Vorstellungen ist bei jeder verfahren und leider immer so lange, lange im Unklaren. Wär doch eine mal wie ich, im ersten Moment schon mit Herzen und Kuss ehrlich und mutig gleich. Dann wäre die Welt so von Liebe reich.

20. Dezember

Ist schon gut, ihr habt alle keinen Mut. Wenn es ernst ist, und das ist es mit mir immer, denn ich bin ein Guter. Nur zu kämpfen muss man bereit sein, sich zu geben für das Erleben, auch mal über die eigenen alten, dummen Grenzen eben. Nur dann, kann das Glück zu Euch kommen im ganzen Stück, jetzt gerade auch festlich geschmückt :O)

18. Dezember

Um wirklich zu lieben, muss man heutzutage (oder schon immer?) lügen, dass sich die Balken biegen. Ihr tut es auch, mindestens einen Hauch, denn nie ganz ehrlich seit ihr, besonders zu Euch selbst. Da hab ich Euch ganz viel voraus, ich kenne meinen Bauch.

17. Dezember

Ahnung ist schwer auszuhalten, da weiß ich von zu erzählen, aber was Du nicht wirklich weißt, macht Dich nicht wirklich heiß. Nur das stimmt leider so nicht ganz. Fantasie ist manchmal schlimmer und so tun als ob, da noch Liebe wär, kann ich auch nicht mehr. Darum such ich Abstand, das merkst Du natürlich, ich weiß. Aber ich weiß noch mehr, nur für Abenteuer, ist der zu hoch der Preis. Wenn ich das Besondere finde ist es früh genug, mein Wort, dann werde ich Dich entscheiden lassen und Du darfst mich dann noch lang genug hassen.

16. Dezember

Warum ziehe ich immer Pragmatikerinnen an, wie die Fliegen. Die entweder meine Lyrik nicht verstehen oder ihre Gefühle dazu und sonst auch überhaupt, nicht äußern können, arrrg! Wo ist Eure Romantik geblieben. Weg ist sie, mit der Emanzipation! So wie bei den Töchtern der Sowjetunion, schon lange. Wieder was gelernt.

Freitag der 13. Dezember

Der Tag beginnt verschlafen, wieder kranke Kolleginnen und Kinder, dem Alltags-Irrsinn seit Jahren, kann man besonders heute nicht entrinnen. Aber hab mir trotzdem vorgenommen im neuen Jahr, mit dem Ende des Jammerns zu beginnen. Nur, wie soll das funktionieren, wenn ich mich auf niemanden kann verlassen, außer auf mich selbst? Wer würde da nicht die Geduld verlieren. Egal wie oft wir uns aktualisieren (Update, Update, Update!)

11. Dezember

Nun habe ich tatsächlich eine neue Seite WortKunst freigeschaltet. Ich hoffe Euch also dazu anregen zu können, mir künstlerische Beiträge zu schicken :O)

10. Dezember

Wen es interessiert, habe die Tage die Korrektur meiner Fantasy Sage „Drachentränen & Feenkrone“ wieder aufgenommen. Die ersten 5 Kapitel von Buch 1 sind schon überarbeitet. :O)

Zum Mitlesen auf: lucastoryteller

9. Dezember

Interessant, manchmal gibt es ewig keine neuen Kontakte im Netz und dann wieder kommen plötzlich ganz viele. Und dabei geht es zum Glück auch mal um die WortKunst. Wir werden sehen, vielleicht mal eine ohne Trip :O) Jedenfalls fände ich das Einrichten einer Kunstseite wirklich spannend. Danke für die Anregung!

6. Dezember „Nikolausi :)“

Eure kindliche Freude berührt mich und auch die Männerrunde bei Glühwein ist eine nette Tradition, wenn ich sie am Leben halte. Das ist die Krux! Egal ob Freunde, Nachbarn oder Kollegen oder Frauen, warum bin ich der Einzige dem das wichtig ist. Oder bin ich nur ein Stresser?! Denke ich so anders wie ihr? Ist das purer Egoismus von mir? Wenn ich gerne auch etwas hören möchte, Gefühle?! Das es Euch auch wichtig ist. Ist doch immer das selbe und langsam zweifle ich daran ob meine Welt nicht die falsche ist, denn ihr lebt irgendwie alle in einer anderen.

2. Dezember

Eigentlich dachte ich, schon alles gehört/erlebt zu haben, aber jede ist scheinbar wieder noch verrückter. Dieser total fehlende Sinn dafür, bei offenbar den meisten Frauen, wie ihre Worte und Handlungen von Männer wahrgenommen werden, lässt mich immer wieder fassungslos zurück. Und das hat nicht nur damit zu tun, das Männer nur an das eine denken. Ich glaube ihr müsst alle noch mal Harry & Sally schauen.

26. November

Ein Jahr vorbei was ich versuchte zu halten und doch verlassen hab und trotzdem immer in mir bleibt, ist viel Erinnerung, Bedauern und Befreiung auch. An jede die mein Herz hatte und noch dort ist … Ich halte immer fest und schaue doch, wieder zu neuen Horizonten, denn alle, wenn auch gestern erst gekannt, sind die Begegnung wert. Wenn sie auch immer wieder, mein armes Herz noch mehr beschwert.

22. November

Ich bin mal wieder gespannt und doch skeptisch schwarz/weiß, nur in meiner verborgenen Seele bunt. Dabei selbstkritisch genug? Wer weiß das schon. Sicher gibt es bessere, die cleverer sind und nicht so viel von sich preis geben im Netz und Leben. Aber ich finde, man muss darüber reden. In echt ist eben was ihr Ehrlichkeit nennt, all zu oft betriebsblind und verletzt nur, auch im Schweigen.
Davon müssen wir weg kommen. Vielleicht lernen wir im Schreiben und Leiden irgendwann wirklich ehrlich zu sein. Aber sicher bin ich längst nicht.

21. November

Immer wieder neu, liebe heimliche Mitleser und Fans. Wer nicht in meiner Welt lebt, der sie nicht versteht. Schon klar! Dafür muss man mit mir einen trinken gehen, dann kann man in meine schwarze Seele sehn. Aber ihr könnt auch immer die Weiße aktivieren. Miteinander reden, begegnen ist der Schlüssel gegen alle Vorurteile.
Handeln wir doch danach und verstellen uns nicht länger.

19. November

Natürlich ist ein Ausdruck der neuen digitalen Gesellschaft auch die Vielfalt der Möglichkeiten. Vermutlich sitzt schon wieder ein Neuer auf Deinem Beifahrersitz. Gerade wir Männer, stehen da ja Schlange. Vermutlich ist das seit Jahrzehnten aufgestaut. :)))

Doch beide Geschlechter, sollten wir versuchen die Tiefe nicht zu verlieren, egal ob in Freundschaft oder Liebe, denn nur dann ist es auch besonders.

15. November

Und die Netzkultur ist natürlich ein Abbild unserer aktuellen Kultur. Das eine beeinflußt gerade rasant das andere. Ich bin da ja eigentlich bisher immer sehr positiv gewesen, da ich das freie Schreiben im Netz schließlich selbst sehr gut finde. Aber die Vielzahl der eitlen Selbstdarsteller/innen, auf die man inzwischen trifft ist sehr bedenklich. Mann/Frau hört nur noch sich selbst und lässt sich eben im Gegensatz zum Austauschgedanken, nicht mehr auf den anderen ein, die Disskusions- und Streitkultur geht uns verloren. ( Hoffentlich nicht auch die Demokratie, die genau das eben braucht! )

Man kann die andere Meinung ja jederzeit bequem abschalten. Und dieses Verhalten färbt auf die Realität ab. Nicht zuletzt in dem, wie wir Beziehungen finden und pflegen wollen. Niemand kämpft mehr um die Liebe, Freundschaft des anderen, kommt ihm entgegen oder hält auch mal Fehler aus.
Der nächste mögliche Freund, Geliebte ist ja nur einen Klick weit entfernt.

Ok, ich bin selbst nicht frei von diesem Reiz und der Selbstverliebtheit, aber mir dessen wenigstens bewusst und versuche gegenzusteuern, mich immer ganz einzubringen, mir Zeit zu nehmen, um das Schöne dem ich begegne wirklich zu erkennen und wenn es passt, auch festzuhalten und wertzuschätzen. Mindestens aber, es gleichberechtigt zuzulassen.

14. November

Also, da muss ich jetzt hier echt was los werden zur Netzkultur, hatte gestern wieder so ein Beispielerlebnis. Wenn man einen persönlichen Blog veröffentlicht und dort nach Aufmerksamkeit heischt, auch auf Kosten anderer, bekommt man natürlich nicht immer Zuspruch. Wenn man aber dann zwar austeilen kann (an die ach so dummen, bösen Männer), aber selber keine Kritik verträgt, ist das schon entlarvent armseelig. Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein, echt.

12. November

Habe mir das, was mir schon lange als Symbol des ewigen Dilemmas der Liebe bewusst ist, jetzt auch endlich auf die Haut geschrieben:  Dein Glück muss in Bewegung bleibenyour luck must keep moving.

Nur wenn wir das Glück nicht einsperren, hinter selbst gewählte Schranken, wenn wir nicht vor Angst erstarren, sondern uns aufeinander zu bewegen, können wir dauerhaft glücklich sein.

Der Fuchs lässt den Schmetterling also, trotz seiner Sehnsucht, frei fliegen und fängt ihn nicht ein … nur dann will er vielleicht irgendwann von selbst bei ihm sein.

post scriptum: Für diese Erkenntnis hab ich alter Narzisst, lange gebraucht 😦 … mal sehen ob ich auch langsam lerne es auszuhalten, gegen meinen Geltungsdrang und meine stete Kränkungsneurose.

… leider hilft mir ja KEINE dabei. Aber klar, ihr habt alle Eure eigenen, inneren Schlachten zu schlagen.

8. November

Heute weiß ich, ich bin auch ein Flatterherz (Danke dafür, liebe Bloggerkollegin!), vielleicht mag ich darum Schmetterlinge so gerne ;O) ich dummer alter Fuchs.

7. November

Tja, zu früh gefreut, zu schnell, zu viel gewollt. Bleibt mir mit den platten Weisheiten vom Hals (Blog). Liebe sei einfach, das sagt ausgerechnet eine Frau. Es gibt nix komplizierteres als Frauen und ihre Gefühle. Das macht sie auch besonders und oft begehrenswert, nicht das mich einer hier falsch versteht, aber, aber, aber !!!

Und wenn sie dann mal was lernen würden daraus!

6. November

Ja, bla,bla, werdet ihr sagen. Aber er ist ein ewiger Glücksritter und keiner sonst nimmt das Leben so leicht und doch im Herzen so schwer. Keine Ahnung, wie das geht einher. Vermutlich hab ich es nicht verdient, weil ich zu sehr ein Spieler bin. Aber, schaut man sich um, wer kriegt es besser hin? Keiner eigentlich, die Psyche ist unsere ewige Achillesferse! Ob das Alter mir Frieden bringt, ich glaub es kaum, denn Angst fressen Seele auf. Das treibt uns alle voran, weil man einfach nicht unsterblich sein kann. Höchstens in der Kunst und Literatur. Das ist wohl das einzige auf das ich hoffen kann nur.  Aber auch das ist reine Eitelkeit, als Mensch bleibt man nicht lange in Erinnerung.

3. November

Du hast eine Chance vertan für uns beide, weil Du gefangen bist in dem was vergangen ist und Deine Seele geprägt hat, Dein im Gehirn „nein ich kann nicht“ Mist! So oft stoße ich darauf, auf diese eiszeitlichen Hauch. Ihr könnt Euch einfach alle nicht wirklich frei hin geben, dem Erleben. Versteckt Euch hinter Vorurteilen und hängt mich und das zarte Pflänzchen Liebe sofort an einen Harken, den es angeblich geben muss. So ein riesen Stuss!!! Genau wie der fatale Satz im widerkäuenden Frauenchor eingeredet, das Leidenschaft ohne Herz nur Leiden schafft. Es ist genau umgedreht! Nur mit Offenheit und Leidenschaft erobert man das Herz, ohne sie ist Liebe nur ein karges, platonische Pflänzchen, Poesie und erblüht nie.

Auf diese Weise verabschiedet sich das Glück aus Deinem Leben, still und leise, eben.

30. Oktober

Du bist mein Sonnenschein! Doch sonst regnet es nur auf der Welt. Meine Followerinnen werden weniger, sie sehen wohl ihre Felle weg schwimmen. Aber vielleicht sollten sie mir jetzt aus anderen Gründen folgen, die für die Welt zumindest viel wichtiger sind.

24. Oktober

Das Warten auf eine nette Nachricht bestimmt auch weiter meine Tage, Stunden, Sekunden.
Geduld in der Liebe, ist eine so schwere Tugend. Keine Ablenkung kann hier trösten.
Und doch ist, weiß ich schmerzlich genau, weniger mehr. Erwartungsdruck macht das Lieben doppelt so schwer. Denn wir führen alle unsere Paralelleben, aber Leichtigkeit ist eben nicht so leicht, wenn das Gefühl erstmal das Herz hat erreicht. Und das erreicht es bei mir leider immer.

18. Oktober

Durchschauen wir uns? Wie dann alle anderen? Jeder ist sein eigener Idiot. Wir interpretieren und verlieren die Bindung zur Realität. Dann trumpeln wir ins nächste Fettnäpfchen und schon ist es zu spät. Manche tun es so oft, dass es ihnen nicht mal mehr auffällt oder sie verkaufen es dann als ihren eigenen Stil. Wenn dieser Ego Wahn anhält, im Kleinen wie auf der Welt, sind wir wahrscheinlich nicht mehr zu retten, aber wer will das auch schon?

15. Oktober

Der Kopf so voll, dass es weh tut. Die Möglichkeiten und Wege. Zu versagen ist viel! Leicht ist es, alles falsch zu machen. Fühl mich zu schüchtern (ja, ihr hört richtig) um die richtigen Entscheidungen, Worte zu finden. Wenn man nur in die Köpfe schauen könnte, in die Herzen. Denn die Anderen sind meist noch schüchterner. Oder sie meinen nicht was sie sagen, wissen nicht wie es gelesen werden kann. Alles kann, nichts muss heute oder irgendwann, ich bin auch nur ein Mann.

10. Oktober

Gester war ein trauriger Tag! Denn er hat uns gezeigt, HASS ist nicht aus den Köpfen zu kriegen und er wird durch das Netz leider nur noch mehr verbreitet. Das muss man zugeben. Aber eigentlich könnte sich jeder Täter auch im Netz selbst aufklären, alle seine Irrtümer. Das will er aber nicht!

Gehasst, gelogen, gemordet wurde aber auch schon in der Steinzeit. Auch ohne Druckerpresse oder andere Hilfsmittel. Minderwertigkeitskomplexe und Angst vor dem Anderen liegen in der Seele des Menschen, wir sind einfach eine kaum gezähmte Bestie, besonders die Testosteron gesteuerten unter uns.

8. Oktober

Warum aber soll man nicht suchen dürfen, wenn immer etwas fehlt, an Tiefe, Kraft, Verlangen das man spürt. Warum soll ich nicht auf mein Herz hören, nur um Konventionen zu erfüllen, Erwartungen, die falschen Hoffnungen der anderen. Ich will es endlich spüren durch und durch! Das allein, ist es wert nicht treu zu sein, aber ich kann es für Euch und wäre es wert.

4. Oktober

Die Wege der Liebe sind verschlungen. Viel davon ist sicherlich nur unsere Einbildung, die wir stets in Frage stellen oder an der wir umgekehr fanatisch festhalten. Dazwischen gibt es kaum etwas. Aber doch scheint mir eine neue Generation heran zu wachsen, die anders miteinder agiert, offener, selbsbewusster und nicht so Angst beladen. Ich wünschte ich gehörte zu ihnen, denn ich lerne viel zu langsam.

27. September

Ein Jahr fehlst Du! So wichtig warst Du mir und doch hab ich Dich verlassen schon vor langer Zeit. So müssen das Kinder tun und Du konntest es lassen. Doch da war ein Band zwischen uns und das ist noch immer da, schwach aber doch ein Staffelholz, das ich weitergebe, wenn ich selbst daeinst nicht mehr lebe.

25. September

Ich würde so gerne Liebeslieder schreiben, hab mich auch lange bemüht, die eine dafür aufzutreiben, doch es ist als würde ich nur für mich selber singen, kann sein, dass meine Worte niemals wen gewinnen, niemals, niemals …

21. September

Heute konnte ich wieder nicht widerstehen, ich musste zu der einen gehen, die als einzige, obwohl es nur Spiel, gerade darum, wirklich ehrlich ist in ihrem Gefühl. Egal wie lange wir uns nicht sehen, es ist immer schön!

17. September

Ich wusste es natürlich und trotzdem ist es in der Seele immer ein Zweifeln, irgendwas könnte noch gehen, von jeder hab ich ja was bekommen was schön.
Aber keine war beweglich genug um mehr zu gewinnen und das wir dem Einerlei
entrinnen und gemeinsam was ganz besonderes beginnen. Die eine muss noch kommen
und das wird sie, auch wenn ich im Moment wieder fühle mich so allein. Das Leben ist eben ein … steter Selbstbetrug.

14. September

Manchmal ist das Leben, eine Zeit lang, wie ein stehen gelassener Bus, nur mit Liebe kann man ihn noch bewegen … aber Liebe konntest Du noch nie geben.

10. September

Eine Kopie kann das Original nicht ersetzen. Gefühle die man nieder schreibt, sind dann auch irgendwie nicht mehr echt. Das einzig Echte in meinen Beziehungen wart immer ihr. Ich war dagegen immer nur Poesie … und werde es immer sein …

5. September

Ich weiß ich bin immer ungerecht, doch macht man es jeder recht, lebt man schlecht. Soll man alle Blindheit unter der wir alle leiden tolerieren? Ich bin nicht ohne Fehler, aber ich sehe sie und will mich bewegen. Und doch darf ich nach weniger Leid, nach mehr Schönheit, nach Liebe, auch für mich streben, das müsst ihr mir vergeben …

3. September

… am meisten ist für mich dann Heimat, wenn ich mit meinem Buch, einem leckeren Abendessen und einem Glas Wein, auf meiner Terrasse im Garten sitze. Bei leichter Abendkühle, so darf der Sommer noch etwas durchhalten :O)

28. August

Aktualitätsverlust – das passiert im Urlaub schnell, aber ich kenne das auch im Alltag. Meine Sehnsucht nach der Immerflucht nimmt rasant zu. Deine auch aber unsere Motivation könnt unterschiedlicher nicht sein. Ich möchte mehr, Du viel weniger …

15. August

KRANK … fühlt man sich wie ein halber Mensch und das begleitet mich nun seit Wochen, mit in den Urlaub. Hab ich das verdient?! War seit ich veggi bin nicht mehr so krank und kämpfe gegen diese Hilflosigkeit hilflos an. Bin eben doch nicht der unverwundbare Ritter. In meiner Seele sowieso nicht. Wünsche Euch allen Glück, die ihr es endlich finden könnt und ich werde ein bissen einsam sterben, hier in den Bergen.

8. August

… vorauseilend im Jahr und Tag, hier mal meine jetzt schon klare Idealvorstellung für die „glückliche“ Beziehung.

Nicht die feste Beziehung ganz ohne Freiheit.
Nicht die Freiheit ganz ohne Verbundenheit.
Nein, ideal ist die Verbundenheit und
gleichzeitige Freiheit miteinander und
eben auch nicht nebeneinander.

7. August

… es nervt mich wirklich, wenn ich immer wieder höre, das Frauen sagen, sie wären sich ihrer Gefühle ganz sicher. Dabei kommt es ja wirklich nicht selten vor, im Gegenteil millionenfach, das sich gerade Frauen zu schnell und für den falschen Mann entscheiden. Was der Hauptgrund der unzufriedenen Beziehungen und hohen Scheidungsrate ist. Abgesehen vom großen Gejammer über die bösen Männer, die dann schuld sein sollen. Und hinzu kommt, das kaum eine daraus lernt, sondern die gleichen Fehleinschätzungen gerne wieder macht. Frauen sind vielleicht anspruchsvoller in ihrer Partnerwahl, stehen sich damit aber auch selbst im Weg. Männer sind einfach offener und entwicklungsfähig in ihren Gefühlen mit grundsätzlich jeder Frau. Das ist der entscheidende Unterschied und oft das größte Hindernis, das sich wirklich auf Dauer glückliche Paare finden.

4. August

Wenn man tief in die Gedanken nur vordringen könnte, in die Kurven und schrecklichen Wendungen, durch die Geheimtüren gehen, die unsichtbaren Schranken sehen könnte und die Schrottplätze voll Altlasten und Vorurteile darin. Dann
könnte man helfen, auch den schönen Elfen, vielleicht …

30. Juli

Ja, ich hab es wieder raus genommen, war einfach zu persönlich und zu viel Wut und Enttäuschung in mir. Das ist, nicht gerecht, Du bist wie Du bist und trägst selbst eine Sehnsucht in dir, glücklich zu sein. Aber schade ist, dass Du/man immer die gleichen Fehler macht. So wirst Du nicht glücklich, nur wenn Du von Anfang an mehr in die Liebe investierst, klappt es vielleicht doch irgendwann, wie Du es Dir doch selbst wünschst, aber ob Du das wirklich erkennst?

Wir haben unsere Chance vermutlich verpasst, aber wer weiß, ich habe die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben ;O)

28. Juli

Warum müssen die Guten immer zuerst sterben? Vielleicht ist es mit den Menschen wie mit den Gefühlen. Wir sind Wesen die aus Gefühlen bestehen. Ganz und gar!
Und doch gehen sie uns verloren in ihrer Wahrhaftigkeit oder sind so individuell, dass sie niemand versteht und das ist, als seien sie niemals da gewesen. Wie die Toten, die aus dem Leben gehen und dann wirklich nicht mehr sind, mit all ihren Gefühlen. Und niemand hat sie geerbt, sie verwehen im Wind.

23. Juli

Kann man alles verzeihen? Die andere Wange hin halten? Du vielleicht und das wäre schön, aber auch nur ein unverkrampftes Miteinander würde mir schon gefallen. Mehr als das NICHTS in das wir jetzt gefallen. So viele schöne Erinnerung, nicht fehlerlos und doch viel mehr als irgendwer hatte. Ich bin ein Spieler ich weiß, aber ein harmloser Geist, der nur das Gute will und der doch immer wieder böse entgleist. Deine Umarmung, ohne Bedingungen und Zweifel, hätte mich schon erlöst, wie Du weißt.

18. Juli

Warum halten wir uns eigentlich immer für etwas Besonderes, glauben unsere Sicht und Meinung sei die Richtige oder sogar richtiger als die der anderen? Ich glaube das nur, wenn sich meine Erfahrung deutlich von der Anderer unterscheidet und diese sich eben auf echter Erfahrung gründet, nicht nur auf Prinzipien, Erziehung, Prägung oder schlicht Angst beruht. Diese Sichtweise ist leider wenig verbreitet, weil die eigene Meinung inzwischen einen unverhältnismäßig hohen Stellwert in unserer Gesellschaft angenommen hat. Eine Art heilige Kuh. Leider!

Es gibt kaum noch jemanden, der sie überdenken oder revidieren kann, so wird Meinung zu Wahn und verhindert jegliche Beziehungsfähigkeit und davon lebt das Heer unserer Psychologen, Yogavortänzer, Fitnesstrainer, Ukulelelehrer usw.

17. Juli

Warum? Oder was meine ich damit? Naja es geht um starke Gefühle, die sich nicht so leicht vertreiben lassen, außer durch neue schöne Erfahrungen vielleicht. Aber so lange belassten sie auch das Gemüt. Das Gefühl von Verlust oder etwas falsch gemacht zu haben, kommt immer wieder hoch und ist nicht schön. Die Poesie hilft mir dabei, aber kann auch nicht alles kompensieren.

14. Juli

Die Suche nach einer Stimme und einer Melodie könnte mich auch in die Vergangenheit führen. Einiges meiner älteren Lyrik könnte man sicher auch vertonen, vielleicht finde ich da was oder auch ihr. Dürft mich gerne darauf aufmerksam machen. Aber andererseits ist mein Kopf noch voller Ideen und Gefühle, die heraus wollen. Manchmal auch welche die auf Spaziergängen an vertrauten Orten, mit Euch, immer noch am Leben sind in mir. Ich weiß nicht ob ich das wirklich gut finden soll.

12. Juli

Außerdem inspirieren mich Geschichten ebenso wie die Wirklichkeit. Wenn es wahre Geschichten sind, Biographien, umso mehr. Nachdem ich Rocketman gesehen habe, egal ob man alle Songs von Elton mag, hat mich das jetzt wieder mal dazu inspieriert endlich auch Songs zu schreiben. Es gibt schon welche und die Idee es zu tun, begleitet mich schon lange, aber da ich leider kein Instrument spiele, hab ich auch immer ein bischen davor zurück geschreckt. Vielleicht finde ich aber die Innere Musik dafür jetzt endlich in mir. Denn Musik ist eine wunderbares Mittel zum Transport der eigenen Gefühle, der das manchmal mehr gelingt als nur den Worten.

uptdate: die Songs Seite ist gestartet :O)

11. Juli

Mir kommen bei Büchern und Filmen, die ans Herz gehen, wie man so sagt, immer die Tränen. Ist das Prägung (ach, das ist so schön, wie es klassisch zu sein hat) oder individueller Charakter? Offenbar ist es unter Männern weniger verbreitet, ist das Erziehung (Männer weinen nicht) oder ist das Mitfühlen tatsächlich eine weibliche Eigenschaft (meine weibliche Seite). Ich bin ein Romantiker und davon kann ich mich trotz aller Emanzipation und Freiheitsdenken, nicht recht befreien. Aber manche, sehr rationale Menschen (auch Frauen gibt es da genug) haben diese Ader offenbar garnicht und das ist ein echter Verlust an Menschlichkeit, auch wenn sie anerzogen sein sollte.

9. Juli

Warum ist Schönheit eigentlich so subjektiv? Und warum wissen wir eigentlich, dass sich unser Blick darauf verändert, wenn wir uns besser kennenlernen, entscheiden uns aber trotzdem objektiv immer für die falschen Blender? Tja, das ist vermutlich mal wieder Psychologie. Die uns am wenigsten die Psychologen erklären können oder erklären schon, nur selbst auch nicht anders leben. Darum ist die Anziehung und Abstoßung wohl doch rein biologisch vorgegeben. Wir können einfach nicht anders, als miteinander scheitern. Egal wie oft uns das schon passiert ist.

3. Juli

Erst das halbe Jahr ist um und doch, haben unsere Gefühle schon ein tiefes Loch.
Es fällt schwer noch Spaß zu haben, bei all den elementaren Problemen auf der Welt.
Zugleich muss alles weiter laufen, muss man sich das Glück erkaufen. Ich verspüre da viel Müdigkeit und Zynismuss zugleich und warte darauf, dass mir jemand die Hand mal von selber reicht. Aber, über den eigenen Schatten zu springen, fällt offenbar immer nur mir dabei leicht. Jede andere sich in ihre Prinzipien verbeißt! Arrrg

27. Juni

HEIß! und doch wissen wir immer, es geht wieder vorbei, nur zur Erinnerung für all jene, die eben noch darüber jammerten dass der Sommer ins Wasser fallen würde :O)
OK der Klimawandel ist real, ich hab das ja nie bestritten. Die Welt bleibt aber doch anpassungsfähig, da bin ich sicher, auch wenn es Opfer geben wird… viele!

20. Juni

Schwarz/Weiß, auch wenn es mir auf der Zunge liegt, ich bin meine wichtigste Zensur. Was ich denke weiß ich nur. Wenn ich es schreibe wird es schon Makulatur! Dann steht es in der Kritik und da ist die meine ganz fürchterlich.
Die Dinge und die Menschen sind manchmal nur Schwarz/Weiß, aber daraus einen Strick zu schreiben, auch wenn noch tausend Beispiele einen treiben, ist rassistischer Scheiß! Das hört ihr von mir nicht, denn das Opfer wäre meine Objektivität, ich weiß.

16. Juni

Ich habe keine Tiefe, sondern nur eine oberflächliche Größe, ich stecke nicht wie Ihr in Eurer Tiefe fest, unbeweglich, überheblich. Blind für Neues, treu dem Gewohnten, in die eigene Angst fest verbissen. So eine Tiefe ist einfach beschissen! Ein Zwangsjacke von der Wiege bis ihr macht die Biege. Ich kenne das sehr lange auch und weiß wovon ich rede, alter Schwede.

5. Juni

Intensiv ist die Zeit, ist die ERDE es uns wert, die Kompfortzone zu verlassen?
Das scheint die wichtige zentrale Frage dieses Moments zu sein, alle anderen Fragen werden gerade nichtig und klein … aber für den Einzelnen nicht. Wie gelangen wir im Herzen aus dieser Zwickmühle? Krieg oder Frieden? Ist es ein inneres menschliches Bedürfniss unzufrieden zu sein? Ganz bestimmt! Und nur das bringt uns in die Zukunft.

31. Mai

Gemeinsamkeit ist etwas Besonderes, es gibt einem Kraft und Ablenkung von dem was uneins ist im Leben. Aber wahre Freunde kann man sich nicht nur einmalig erwanderen.
Schön wäre, der Wille zueinander, könnte von alleine entstehen. Doch zu sehr sind wir im jetzt und hier. Jede(r) nur bei sich und werden weiter getrennte Wege gehen.

28. Mai

Das war Demokratie hautnah, der Kampf um Europa. Wer mal Wahlhelfer war weiß das. Man ist ganz dicht dran am Kampf „Gut gegen Böse“. Wir haben Glück in einer Zeit zu leben, wo die Jugend aufmerksam und gebildet ist, in einer Gesellschaft der Vielfalt im Denken, die viel Freiheit erlaubt, aber auch bewusst und kraftvoll gegensteuert, bei Menschen die Angst vor dieser Freiheit haben und darum leicht einfangbar, für sie selbst begrenzende Ideologien sind. Nur die wächsern, machthungrigen Parteifunktionäre an der Spitze sind ein schlechtes Abbild dieser Zeit. Wann merken sie das? Die meisten Wähler*innen wollen eine bunte Gesellschaft, modern und ein sorgenfreies Leben in Frieden und mit Freunden. Dafür steht authentisch heute nur die grüne Partei. Da braucht es keinen kritischen Youtuber, aber unbedingt auch.

23. Mai

Neuer Beitrag „Mein Literaturtipp“ auf meinem zweiten Blog lucastoryteller gestartet. Hier werde ich Euch immer die von mir aktuell gelesenen und gerne empfohlenen Bücher vorstellen. Schaut doch mal rein.

22. Mai

Ich geb es zu, ich hab vorher etwas gespoilert und mir die Folge 5 auch noch mal angeschaut. Das Ende ist schlüssig und auch versöhnlich. Wirkt trotzdem ein bisschen hingebogen. Die Charaktere spielen es zum Ende nicht so ganz erwartbar. Und dass alle von Denarys Wegbegleiter und Verehrern, Jons Tat (nur er konnte es tun) einfach so akzeptieren ohne großen Aufstand am Schluß, ist etwas surreal. So als wäre eigentlich allen klar gewesen, dass es so endet. Aber warum mit einem Mord? Ich glaube es hätte auch eine friedliche Lösung gegeben. Wenn Jon nicht so zögerlich gewesen wäre, hätte seine Liebe sie zähmen können (eigentlich gab sie ihm mehrfach dazu die flehende Vorlage). Das Massaker hätte so verhindert werden können, aber dieses märchenhafte Ende war wohl nicht zeitgemäß.

20. Mai

Ja, ich gebe zu und das ist eigentlich immer so bei GoT, schaut man die Folgen noch einmal an, entdeckt man mehr Qualität. Insgesamt ist manches doch nicht so schlecht geraten als es zunächst aussah, aber die Macher setzten ein bisschen zu viel Mitdenken voraus, zumindest bei der Maße der Fans, fürchte ich. Manche Szenen sind nur die Essenz aus der Vorgeschichte und werden nur, wenn man sie mitdenkt, logisch und doch nicht so daneben. Trotzdem denke ich, man hätte es etwas besser machen können, flüssiger und kraftvoller. Aber wer es besser kann, werfe den ersten Stein. Ich weiß, ich hab auch schon geworfen, aber nur Kiesel und die waren auch nicht ganz unberechtigt. Das Finale darf mich trotzdem überraschen.

15. Mai

Gut, ich bin wirklich etwas desillusioniert was GoT angeht. Die Charaktere verblassen in einseitigem Zorn und Rache oder wie im Fall von Jon Schnee in einer merkwürdig melancholischen Teilnahmslosigkeit. Irgendwie zeugt das für mich nur von Ratlosigkeit der Produzenten, wie sie das Epos stilvoll beenden können. Es wird einfach nur abgearbeitet was noch passieren musste, aber ohne Fantasie. Sehr, sehr schade und ich bin mir ganz sicher, dass es daran liegt, das es keine echte Vorlage des Autors mehr gibt. Aber das wäre doch alles in zwei Jahren Produktionszeit noch möglich gewesen. Da hätten die vielen Fans schon alleine kerativere Ideen gehabt.
Offenbar hat man aber viel Zeit und Geld nur darauf verschwendet, aufwendige und möglichst brutale Kampfszenen zu drehen. Auch hier hätte der letzten Staffel etwas mehr, ich sagte es schon, scharfzüngige Dialoge (nicht so müde: was ich dir schon immer sagen wollte) gut angestanden. Sorry, ich hab schon fast keine Lust mehr auf das Finale, weil ich auch da nur noch ein großes Gemezel erwarte und da frage ich mich, was soll uns das dann sagen? Außer dass es vielleicht ein authentisches Bild dessen ist, was im realen Mittelater abging? Ein bißchen mehr Märchen und der Sieg des Guten wäre schon schön gewesen. Dass alle Menschen nur böse werden, wenn sie Macht haben, ist irgendwie nicht so recht das, was man hören will (auch wenn es vielleicht realistischer ist) in Geschichten und man fragt sich warum diese Illusion über sieben Staffeln aufgebaut wird, wenn man nicht auch ein bisschen Moral daraus ziehen darf. So ist das Ende doch nur frustrierend. Wie die Wirklichkeit in unserer sterbenden Welt.

13. Mai

Ok, ich war zu ungeduldig, zu stürmisch in der Seele, aber was war das wiedermal für ein absurder Break! Mein Leben ist voll von verlorenen Hoffnungen und ich fühle zwar Mitschuld, aber verstehen kann ich es doch meistens nicht. Menschen sind in ihrem Denken manchmal so unberechenbar verschieden. Akzeptieren aber selten die Verschiedenheit und Vielfältigkeit des Anderen. Ich weiß nicht, wieviele Gedichte habe ich darüber schon geschrieben, aber es erwischt mich trotzdem immer wieder kalt 😦

8. Mai

Na gut, Folge 4 setzt die Frage nach dem „was ist meine Mission“ in den Fokus jeder Hauptfigur und damit der eine oder andere diese Verwiklichen kann, kommt es jetzt noch zu den entscheidenden Opfern. Auffällig ist und fast schon etwas verkrampft, dass es keiner weiblichen Hauptfigur erlaubt wird einfach glücklich zu werden. Sondern sie müssen Stärke ausstrahlen, bis hin zur Verbitterung. Und offenbar läuft es doch darauf hinaus das die Drachenkönigin stirbt, im großen finalen Kampf mit der dann ebenfalls fallenden Löwenkönigin. Damit Jon, der bescheidene wahre Held, König werden kann. Aber irgendwie doch etwas simpel und kitschig. Ich hoffe es gibt wenigsten noch ein paar kleine Überaschungsmomente, viel Zeit bleibt den Machern, in den verbleibenden zwei Folgen, nicht mehr.

6. Mai

… ist immer wieder erstaunlich, wie sich der Blickwinkel verändern kann, wenn man gute Bücher oder Filme liest/sieht. Jedenfalls mir geht das so, bin mir nicht sicher ob allen, denn wenn ich manchmal Bücher empfehle, werden sie seltsamerweise von anderen nicht genauso wahrgenommen. Sind einfach viele Menschen schon so versteinert in ihrem Weltbild? Dieses Eindruckes kann ich mich nicht erwehren.
Es gibt viele Beispiele in letzter Zeit, das Neueste ist aber die Biographie von Bert Trautmann, der als Kriegsgefangener in England zur Torwartlegende wird.
Läuft auch gerade in den Kinos. Das Besondere für mich dabei ist, dass er seinen Lebensweg erzählt, der genau in der Zeit spielt in der auch mein Vater aufgewachsen ist. Nationalsozialismus und Krieg. Es gibt einfach sehr viele Parallelen. Mein Zeitbild ist dadurch stark geprägt und mein Vater hat ja ebenfalls aufgeschrieben (s. auf meinem Blog lucastoryteller) was er erlebt und daraus reflektiert hat. Aber er hat auch viel weggelassen und das erfahre ich jetzt und es macht was mit mir.

2. Mai

… ok, besonders Folge 3 von Staffel 8 GoT, muss man sich, glaube ich, mehrmals ansehen um alle entscheidenden Szenen zu verstehen, vor allem, weil vieles in zu schneller Bildfolge gezeigt wurde und zudem noch in Dunkelheit und Nebel. Die erdrückende Aussichtlosigeit des Kampfes gegen lebende Tote, kam gut rüber, erdrückte aber auch etwas den Spaß in und an der Serie. Etwas mehr Galgenhumor in den fast völlig fehlenden Dialogen, zur Auflockerung, wäre nicht schlecht gewesen. Für mich einfach etwas zu dramatisch und dann aber am Schluß zu simpel in der Lösung. Welche Rolle hatte Bran dabei genau, außer nur Lockvogel zu sein und das Arya das gelingen würde war doch sehr unsicher, sie hätte vorher mehrfach umkommen müssen. War der Sieg also nur Glück? Oder hat Bran das schon vorhergesehen, genau so und blieb daher so gelassen/teilnahmslos im Finale? Gut, es starben ein paar Nebenhauptrollen, aber niemand wirklich wichtiges, schade. Da hätte ich von den Machern etwas mehr Mut erwartet, z.B. dass die Drachenkönigin fällt. Warum nicht? Denn so bleibt die Thronfolge weiter arg kompliziert.

30. April

… alles neu macht der Mai. Naja mal sehen und es war wirklich nicht alles Alte schlecht. Aber je älter man selbst wird, desto mehr hängt man ja an Traditionen und verklärt die Vergangenheit. Sich davon frei zu machen ist echt schwer! Auf die Jugend zu zu gehen ist wichtig, besser noch zu tanzen, zum Beispiel in den Mai ;O)

25. April

have more fantasy in life
Manchmal dauert es etwas, bis man sich klar darüber ist, was man auf die Haut schreibt. Was ich Euch immer sagen will, in meiner unendlichen Weisheit, ist dass man nur glücklich ist, wenn man nicht stehen bleibt, sondern seiner Phantasie immer freien Lauf lässt, etwas ausprobiert, sich etwas traut … z.B. die Seele zu schreiben auf die Haut.

24. April

Ich weiß ja nicht, wie es Euch ergangen ist, aber auch die zweite Folge der letzten Staffel von GoT war ziemlich enttäuschend. Denn wieder kam es kaum zu Handlungen, sondern nur Dialoge und Begegnungen der Figuren, die zum Teil bisher gegeneinander gekämpft haben und nun sich zusammenraufen müssen. All das hätte man in zwei Szenen zusammenfassen und bereits zum Abschluß der letzten Staffel zeigen können. Das ist bisher echt eine Sendezeitverschwendung! Es war auch wieder nix Überraschendes dabei, niemand der aus der Reihe tanzt, was Unerwartetes macht, eben genau das, was GoT bisher ausgemacht hat. Ich bin leider sehr pessimistisch, nach diesem misslungenem Auftakt.

Nachtrag zur ersten Folge, das Bron, der zwar immer käuflich, aber ansich bisher ein sympathischer Nebenheld war, sich da scheinbar ohne Widerspruch als Meuchelmörder für die Brüder der Königin anheuern lässt, hat mir auch nicht gefallen. Es passt einfach nicht zum bisherigen Charakter der Figur. Seltsamerweise wird dieser Strang auch in der zweiten Folge garnicht mehr verfolgt?!

Im Gegensatz zum Film scheint es im Leben nicht so leicht zur Versöhnung zu kommen,
Neid, Hass, Missgunst allerorten. Dafür müssen Menschen sterben, manche sogar selbst gewählt. Geht der Irrsinn denn nie zuende? Irgendwann, so Ende des letzten Jahrtausends, dachte man doch, wir seien auf dem Weg zu einer vernünftigen Welt?
Aber das genau macht den Menschen offenbar Angst …

17. April

Ich war ehrlich gesagt etwas entäuscht von der ersten Folge der 8. Staffel von GoT,
war wie ein Samelsurium der nur noch nicht gezeigten Szenereste der Staffel 7, erfahren hat man nix Neues, was nicht schon zuvor spekuliert wurde oder durchgesickert ist.
Wie ging es Euch? Irgendwie wirken die Charaktere auch alle etwas ratlos, wie es jetzt weiter gehen soll. Hoffentlich ist den Machern wirklich noch was Originelles eingefallen, außer dem spektakulären Endkampf, der ja unvermeidlich scheint.

16. April

Zum Glück ist der Brand gelöscht! Notre Dame, wäre ein herber Verlust gewesen für das Vermächtnis der Menschheit. Natürlich wird es auch jetzt nicht mehr original wieder auferstehen können und ganz bestimmt sind in den Kriegen der Menschheit bisher, schon viele historische Bauwerke versunken. Aber es ist, ob man religiös ist oder nicht, doch schmerzhaft, soetwas mitanzusehen. Es heißt auch reflexartig, Geld soll man spenden und Super-Reiche haben bereits viel Geld zugesagt (für ihr Seelenheil?). Das ist schön, nur fragt man sich, hätten sie mit diesem Geld auch sonst Gutes getan?! So viele Menschenleben stehen in Flammen (sind in Not), wer löscht hier oder hilft beim Wiederaufbau ihres Lebens? Es bleibt auch die Frage, ob diese alten Bauwerke nicht ohnehin vor solchen Katasthrophen (oder vor Terror) schwer zu schützen sind. Erstaunlich, dass sie nicht öfter in Flammen aufgehen.
Wie das leben vieler Menschen. Die Gelbwesten werden ähnlich denken …

15. April

Über das Wetter könnte man ja immer schreiben, ein ungewöhnlich kalter April. Jedenfalls wenn man ihn mit den letzten Jahren vergleicht. Aber das innere Wetter ist ebenso spannend. Lasst Ihr Euch beim Schreiben davon treiben? Schreibt ihr besser und mehr wenn ihr leidet? Ich glaube jedes besondere Gefühl, ob Schmerz oder Glück, kann sehr produktiv sein. Wenn es mir gerade gut geht, ich nur zufrieden bin, finde ich dafür selten Worte. Obwohl dieser Zustand es doch auch mal verdient hätte oder? Der Mensch braucht aber offenbar seine Unzufriedenheit, er brauch sein Aufregung/Erregung um sich weiterzuentwickeln. Zufrieden zu sein bedeutet auch aufgeben und doch möchten wir uns auch mal zurück lehnen können, aufgefangen werden, aber nie lange.

Kleiner Hinweis! Eigentlich mache ich es falsch, ist Euch bestimmt schon aufgefallen, ich schreibe immer das neueste Gedicht ans Ende der Datei … weiß auch nicht warum, ist manchmal so, wenn man etwas von Anfang an falsch angefangen hat, bleibt man auch dabei. Wäre auch zu mühseelig das zu ändern jetzt. Müsst ihr mit leben, wie ich auch :O)

10. April

Wer es noch nicht entdeckt hat, auf meinem zweiten Blog lucastoryteller, kann man mein „großartiges“ Fantasy-Epos mitlesen, „Drachentränen & Feenkrone“ – bereits das Buch 1 ganz und Buch 2 zur Hälfte ist dort veröffentlicht. Über Kritik und Anregung würde ich mich sehr freuen.

8. April

Vorfreude auf GoT! Bei Euch auch? Am 15.4. (nächsten Montag!!!) kommt das Finale. Ich stehe ja sonst überhaupt nicht auf Serien, insbesonder nicht, wenn es alle schauen. Aber „Game of thrones“ ist vergleichbar mit Harry Potter, hat einfach ein abgehobenes und durchgehend gutes Niveau, bei den Bildern und Texten/Dialogen. Die Bücher hab ich auch alle gelesen, aber noch selten eine so gute filmische Umsetzung gesehen, bei Fantasy. Vergleichbar nur mit Herr der Ringe und Der Hobbit.

7. April

Hab die Seite heute endlich upgedatet, also gibt es jetzt eine eigene Adresse: lucaliteratura.blog :O)

Wenn es regnet hilft nichts besser als Musik für die Seele. Ich probiere da gerne was Neues aus, browse durch meine i-tunes :O)  … oft inspirieren mich auch follower hier oder Friends bei Facebook … wenn diese Social Media Welt was gutes hat, dann das man Dinge/Anregungen erfährt, die man sonst nicht entdeckt hätte und das gilt für alle Bereiche des Lebens ;O)

4. April

Heute starte ich meinen live Blog – also außer der Poesie, möchte ich Euch hier über aktuelles in meinen beiden Blogs informieren – also was gibt es Neues und/oder auch meine Gedanken, Überlegungen zu aktuellen Themen, Geschehnissen, die ich nicht in Poetry verpacken will, oder auch ergänzend… ich freue mich über Beiträge.

Mein Prosa Blog lucastoryteller würde sich auch über mehr Follower freuen! ;O)

Hallo Welt!

und hallo an alle Bloggerinnen und Blogger.

Mein Name ist  Ludger Christian Albrecht ( LuC A. )
Ich lebe und arbeite in Freiburg im Breisgau.
Dieser BLOG besteht seit dem 27. Mai 2010, auf WP seit 2015.

Ihr findet hier ganz aktuelle lyrische Texte, aber auch ältere Werke. Wenn Ihr daran teilhaben wollt, seit Ihr herzlich eingeladen zu lesen und auch zu kommentieren.

Seit Ende 2018 gibt es nun meinen zweiten Blog: lucastoryteller, auf dem ich auch Prosa Texte veröffentliche.

Manchmal habe ich einzelne Bereiche geschützt, wenn ihr daran Interesse habt sie
regelmäßig zu lesen, fragt mich einfach nach dem Passwort.

Lauscht doch auch meinem Gezwitscher auf Twitter unter „LucaPoetry“ und „MagicPoetry“ :O)

Außerdem sind einige meiner Prosatexte auch als Ebook (an)lesbar, auf der INDI- Literaturplattform www.BOOKRIX.de.

Schaut doch mal rein, ihr findet mich auch hier bei Suche unter luca10.
Ich schreibe dort auch Prosa unter den Pseudonymen: luca und/oder Joos Beer oder Alwin Jon Maler

Auf Facebook seit Ihr auch herzlich eingeladen Euch mit mir anzufreunden und in meiner Seite MagicPoetry stell ich Euch neue politische/gesellschaftskritische und immer auch poetische Texte vor.